Bundespolizeiinspektion Berggießhübel

BPOLI BHL: Fahndungserfolge für die Bundespolizei - mehrere Gesuchte bei Kontrollen in den letzten Tagen festgestellt

Pirna (ots) - Im Rahmen der grenzpolizeilichen Fahndungskontrollen auf der Bundesautobahn 17 nahmen die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel seit Dienstag insgesamt acht Personen fest, welche mit einem Haftbefehl gesucht wurden.

Wegen Fahrens ohne Führerschein wurde ein 33-jähriger Rumäne gesucht, den die Bundespolizisten bereits am Dienstag (14.08.2018) kontrollierten. Die noch offene Geldstrafe (225,- Euro) konnte er aber bezahlen und so seine Fahrt fortsetzen.

Am Mittwochmorgen (15.08.2018) stellte sich bei einer 56-jährigen Rumänin heraus, dass diese wegen Betrugs zu einer Geldstrafe (316,- Euro) verurteilt wurde. Bei der Überprüfung von einem 39-jährigen Rumänen kam heraus, dass gegen ihn noch zwei offene Haftbefehle vorlagen. Er musste noch 478,50 Euro Strafe bezahlen. Die beiden Personen konnten, nachdem sie die noch offenen Geldstrafen beglichen hatten, ihre Reisen fortsetzen. Am späten Mittwochnachmittag überprüften die Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 27-jährigen Rumänen. Da gegen ihn ein aktueller Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Diebstahls vorlag, wurde er nach Vorführung beim zuständigen Haftrichter in die Justizvollzugsanstalt nach Dresden gebracht.

Gleich vier gesuchte Personen nahmen die Beamten am Donnerstag (16.08.2018) fest. Für 45 Tage musste ein 61-jähriger Rumäne in die JVA nach Dresden, da er wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verurteilt wurde. Wegen Betrugs wurde ein kosovarischer Staatsangehöriger (50) zu einer Geldstrafe (453,50 Euro) verurteilt, welche er auch direkt vor Ort bezahlte. Wegen Diebstahls mit Waffen wurde ein 30-jähriger Rumäne bereits im Jahr 2015 zu einer Geldstrafe (900,- Euro) verurteilt, welche aber er bisher noch nicht ganz bezahlt hatte. Nachdem er die noch offene Restsumme von 50,- Euro beglichen hatte, konnte er seine Fahrt fortsetzen. Insgesamt 682,- Euro wegen Diebstahls musste ein 50-jähriger Rumäne bezahlen, den die Bundespolizisten gegen Mittag kontrollierten.

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