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28.11.2019 – 09:51

Bundespolizeiinspektion Kiel

BPOL-KI: Kiel: "Früh übt sich...", 16-jähriger hatte 1,60 Promille Atemalkohol

Kiel (ots)

Alleine gehen konnte der junge Mann mittags um 12.00 Uhr nicht, war aber in der Lage, Bundespolizisten zu beleidigen.

Mittwochmittag, 27.11.2019, wurde eine Streife der Bundespolizei im Kieler Hauptbahnhof auf eine scheinbar hilflose Person im abfahrbereiten Zug nach Eckernförde hingewiesen. Als die Bundespolizisten den Zug erreichten, verließ die beschriebene Person gerade den Zug, war aber kaum in der Lage, sich auf den Beinen zu halten. Der junge Mann war offensichtlich stark angetrunken. Die Beamten stützten den Jugendlichen und nahmen ihn mit in ihre Diensträume im Kieler Hauptbahnhof. Dort wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 1,60 Promille ergab. Da sich im Rahmen der Überprüfung der Identität des jungen Mannes herausstellte, dass dieser 16 Jahre alt war, wurde die Erziehungsberechtigte telefonisch informiert. Als sie bei der Bundespolizei erschien, um ihren Filius abzuholen, bedankte dieser sich bei den Beamten mit dem Ausdruck "Pisser". Nun wurde Anzeige wegen Beleidigung erstattet, anschließend durfte der 16-jährige in Begleitung der Erziehungsberechtigten die Diensträume verlassen - in die Schule wird er an diesem Tag wohl nicht mehr gegangen sein.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressesprecher
Gerhard Stelke
Telefon: 0431 98 071 119
mobil : 0171 24 72 898
E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

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