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28.01.2020 – 11:46

Bundespolizeidirektion München

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei stellt Drogen sicher
Über zwei Kilogramm Marihuana aus dem Verkehr gezogen

Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei stellt Drogen sicher / Über zwei Kilogramm Marihuana aus dem Verkehr gezogen
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A93 / Kiefersfelden (ots)

Die Bundespolizei hat am Samstag (25. Januar) bei Grenzkontrollen in einem Fernbus aus Italien zwei Kilogramm Marihuana entdeckt. In den Morgenstunden kontrollierten die Bundespolizisten auf der A 93 bei Kiefersfelden die Insassen eines Reisebusses, der regelmäßig zwischen Barcelona und München verkehrt. Bei der eingehenden Buskontrolle fiel den Beamten auf, dass drei Koffer keinem der Reisenden zugeordnet werden konnten. Beim Öffnen eines der drei Gepäckstücke entdeckten die Beamten in einem Handtuch versteckt zwei große in schwarze Folie gewickelte Packungen. Wie sich herausstellte, beinhalteten die Pakete insgesamt über zwei Kilogramm Marihuana. Wie die Drogen in den Bus gelangt sind und ob sie gegebenenfalls an einer der Haltestellen abgeholt werden sollten, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen des Zollfahndungsamtes in München.

Rückfragen bitte an:

Yvonne Oppermann
Bundespolizeiinspektion Rosenheim
Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 80 26 2200
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de

Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle
zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. In
einem rund 200 Kilometer langen Abschnitt des
deutsch-österreichischen Grenzgebiets begegnen die etwa 420
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der illegalen Migration und gehen
vor allem gegen die Schleusungskriminalität vor. Der bahn- und
grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Auf rund 370
Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten sorgen die
Bundespolizisten zwischen Chiemsee und Zugspitze für die Sicherheit
der Bahnreisenden. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten
Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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