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Polizeipräsidium Mittelfranken

POL-MFR: (248) Sexueller Übergriff auf eine junge Frau in Burgthann - Festnahme eines Tatverdächtigen

Burgthann (ots)

In der Nacht von Freitag (08.03.2024) auf Samstag (09.03.2024) griff ein 18-Jähriger eine junge Frau im Bereich Oberferrieden (Gemeindeteil v. Burgthann, Lkrs. Nürnberger Land) in sexuell motivierter Art und Weise an. Beamte der Polizeiinspektion Altdorf konnten den Tatverdächtigen wenig später festnehmen.

Die Geschädigte fuhr gegen 01:30 Uhr mit der S-Bahn von Nürnberg aus in Richtung Burgthann. Bereits im Zug hatte sie auf Grund eines Mannes, der mit ihr im Waggon saß, ein ungutes Gefühl. Beide stiegen an der Haltestelle Oberferrieden aus. Der Mann folgte der jungen Frau vom Bahnhof aus in Richtung Oberferrieden und sprach sie auf Arabisch an.

Nachdem sie dem Mann zu verstehen gegeben hatte, dass sie nach Hause möchte und sich nicht mit ihm unterhalten wolle, griff dieser die Frau an und schubste sie in einen angrenzenden Acker. Zudem fasste er sie in sexuell motivierter Art und Weise an und schlug auf sie ein. Die Geschädigte setzte sich zur Wehr, woraufhin ihr die Flucht gelang. Hierbei verlor sie ihren mitgeführten Rucksack, welchen der Täter an sich nahm. Die junge Frau fand letztlich Zuflucht bei einer Familie in Oberferrieden, welche die Polizei verständigte.

Eine Streife der Polizeiinspektion Altdorf stellte im Rahmen der Fahndung gegen 02:50 Uhr einen Mann, auf den die Beschreibung zutraf, an der Haltestelle in Burgthann fest. Er führte den Rucksack der Geschädigten mit sich, zudem wies seine Bekleidung auffällige Verschmutzungen auf.

Die Beamten nahmen den Mann fest und die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag gegen den 18-Jährigen. Er wird dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Schwabach. Zeugen, die zur Tatzeit diesbezüglich auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Erstellt durch: Janine Mendel

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