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14.06.2019 – 12:03

Polizeiinspektion Lüneburg

POL-LG: ++ Ermittler versuchen Schmuckgegenstände zuzuordnen: umfangreiche Wertgegenstände sichergestellt: "Wer erkennt etwas wieder?" ++ norddeutschlandweite Durchsuchungsmaßnahmen von Ende März ++

POL-LG: ++ Ermittler versuchen Schmuckgegenstände zuzuordnen: umfangreiche Wertgegenstände sichergestellt: "Wer erkennt etwas wieder?" ++ norddeutschlandweite Durchsuchungsmaßnahmen von Ende März ++
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Lüneburg (ots)

++ Ermittler versuchen Schmuckgegenstände zuzuordnen: umfangreiche Wertgegenstände sichergestellt: "Wer erkennt etwas wieder?" ++ norddeutschlandweite Durchsuchungsmaßnahmen von Ende März ++ Verdacht des banden- und gewerbsmäßigen Sozialleistungsbetrugs und Urkundenfälschung durch eine Großfamilie polnischer und deutscher Nationalität ++

Uelzen/Hamburg/Schleswig-Holstein

Nachdem die Polizei bereits im Rahmen von mehreren großangelegten Durchsuchungen Ende März umfangreiches Beweismaterial, Unterlagen sowie Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände sichergestellt hat, veröffentlicht die Polizei jetzt Bildübersichten von diversen Schmuckgegenständen. Da die Ermittler die Herkunft der Gegenstände größtenteils nicht abschließend klären konnten, hält die Polizei es für nicht unwahrscheinlich, dass die teilweise recht hochwertigen Schmuckgegenstände auch aus Eigentumsdelikten, wie Diebstahl oder Einbrüchen stammen könnte.

Hinweise und Anfragen nimmt

die Polizei Uelzen, Tel. 0581-930-0, bzw. per Mail unter peter.bunge@polizei.niedersachsen.de oder wilfried.hilmer@polizei.niedersachsen.de

entgegen.

Bilder bzw. Bildübersichten als Bildmappen sind via facebook auf der Seite der Polizei Lüneburg - https://www.facebook.com/polizeidirektion.lueneburg/ und unter https://www.presseportal.de/blaulicht/suche/lueneburg abrufbar.

Hintergrund:

Am 27.03.19 hatten mehr als 200 Ermittler und Einsatzkräfte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lüneburg mit richterlichen Beschlüssen insgesamt 13 Wohnobjekte im Norddeutschen Raum durchsucht. Hintergrund der strafprozessualen Maßnahmen waren umfangreiche Ermittlungen des Kriminalermittlungsdienstes Uelzen in enger Zusammenarbeit mit der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe aufgrund des Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Betrugs zum Nachteil von Versichern, Sozialleistungsbetrug, Urkundenfälschung und des Menschenhandels durch eine Großfamilie polnischer und deutscher Nationalität. Betroffen von den Durchsuchungsmaßnahmen im März waren u.a. Wohngebäude in den Ortschaften Wriedel, Hanstedt I (beide Landkreis Uelzen), Waddeweitz (Landkreis Lüchow-Dannenberg), Munster (Landkreis Heidekreis) und Hamburg. Die Durchsuchungsmaßnahmen führten damals ebenfalls zum Auffinden und Sicherstellung/Beschlagnahme umfangreicher Beweismittel, u.a. schriftliche Unterlagen, Datenträger, Personaldokumente, Urkunden, Bargeld, Münzen und Schmuck. Parallel sicherten Vermögensermittler Bargeld, Fahrzeuge und Mittels Grundbucheintrag, Vermögenswerte durch Vollstreckung von Vermögensarresten in einer Gesamthöhe von mehr als 50.000 Euro.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Lüneburg
Pressestelle
Kai Richter
Telefon: 04131/8306-2324 o. Mobil 01520 9348855
E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/

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