Das könnte Sie auch interessieren:

POL-GT: Raub in Werther - Öffentlichkeitsfahndung

Gütersloh (ots) - Werther (FK) - Im September 2018 kam es auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes an der ...

POL-MK: Öffentlichkeitsfahndung nach Alkoholdieben

Lüdenscheid (ots) - Anfang November entwendeten zwei bislang unbekannte Täter mehrere Flaschen hochpreisigen ...

POL-PDMT: Mit einem Hoverboard unterwegs

Fachbach (ots) - Am 21.03.2019, gegen 14.50 Uhr, fiel den Beamten der Polizei Bad Ems eine junge Person auf, ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Polizei Salzgitter

23.03.2019 – 14:09

Polizei Salzgitter

POL-SZ: Pressemitteilung Polizeikommissariat Peine Fr., 22.03.2019, 12.00 Uhr bis Sa., 23.03.2013, 12.00 Uhr

Peine (ots)

Ohne Führerschein aber mit Alkohol Am frühen Freitagmorgen kontrollierte eine Peiner Funkstreife auf der Kreisstraße 71 zwischen Woltorf und Meerdorf in Höhe des Kieswerkes einen 56jährigen Mann aus Peine, der mit seinem Kleinkraftrad unterwegs war. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Kradfahrer erheblich unter Alkoholeinfluß stand. Zudem konnte er nicht die erforderliche Fahrerlaubnis vorweisen. Dem Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen. Sein Krad mußte er stehen lassen. Es werden Strafanzeigen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis gefertigt.

Ohne Führerschein unterwegs Wegen überhöhter Geschwindigkeit wurde am Freitagmorgen ein Mofa-Fahrer auf der Landesstraße 475 zwischen Wahle und Fürstenau von der Vechelder Polizei gestoppt. Der 28jährige Peiner konnte keine erforderliche Fahrerlaubnis vorlegen., die er für sein fahrerlaubnispflichtiges Krad hätte haben müssen. Daher wurde gegen ihn eine Strafanzeige gefertigt. Sein FmH kann er erst wieder in Betrieb nehmen, wenn es gedrosselt und dies bestätigt worden ist.

Unfall mit vier Beteiligten Freitag Mittag ereignete sich auf der Vöhrumer Straße auf Telgte ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Über den Unfallhergang wurden gegenüber der Polizei widersprüchliche Angaben gemacht. Eine 41jährige Audi-Fahrerin aus Peine mußte mit ihrem Pkw Höhe An der Laubenkolonie verkehrsbedingt abbremsen, als sie Richtung stadteinwärts fuhr. Aus bisher ungeklärter Ursache stürzten zwei nachfolgende Kradfahrer, wobei ein 16jähriger Mann aus Hohenhameln sich leicht verletzte. Eines der Kräder rutschte gegen den voraus stehenden Audi oder wurde gegen diesen geschoben. Der 19jährige Fahrer eines VW Polo aus Peine, der hinter den Krädern fuhr, bemerkte die vor ihm abbremsenden Fahrzeuge zu spät und fuhr auf zumindest eines der Kräder auf. Es entstand ein Gesamtschaden von 10.000,-Euro. Verkehrsteilnehmer die Zeugen des Unfalls wurden, melden sich bitte bei der Polizei Peine unter: 05171/999-0.

Straßenverkehrsgefährdung auf der Westumgehung Die Polizei Peine bittet Zeugen einer Straßenverkehrsgefährdung vom Donnerstag, 21.03.2019, gegen 11.30 Uhr auf der Celler Straße in Fahrtrichtung Rosenthal sich unter Tel.Nr. 05171/999-0 zu melden. Der Fahrer eines Kleintransporters will von dem Fahrer eines dunklen VW Golf mit WOB-Kennzeichen mehrfach genötigt und ausgebremst worden sein. In Höhe Peine Horst wäre ein Gegenstand oder Stein in die Windschutzscheibe des Kleintransporters geflogen und habe diese beschädigt. Ob ein direkter Zusammenhand mit dem Golf-Fahrer bestanden habe konnte der Anzeigeerstatter nicht angeben.

Betrugsmasche "Falscher Polizeibeamter" Am Wochenende haben überwiegend ältere Bürger Telefonanrufe mit der Amtsnummer 05171/999-0 erhalten. Die Anrufer gaben sich als Polizisten aus und erkundigten sich nach den Wertgegenständen und/oder den finanziellen Verhältnissen der Angerufenen. Zum Glück waren die meisten der angerufenen Personen misstrauisch und hielten beim Polizeikommissariat Peine Nachfrage. Strafrechtlich relevante Taten sind bis Samstagmittag nicht gemeldet worden. Die Polizei warnt davor am Telefon Angaben über eigene Vermögensverhältnisse zu machen. Solche Fragen würden durch die "echte" Polizei am Telefon nicht gestellt werden. Durch technische Manipulation können die Täter die echte Telefonnummer z.B. von der örtlichen Polizei, aber auch die Notrufnummer 110 im Display des angerufenen Telefons anzeigen. Diese Technik wird als Call-ID-Spoofing bezeichnet. Diverse Dienste im Internet bieten die Möglichkeit dazu an. Bei Zweifeln an der Echtheit des Anrufes ist es ratsam umgehend Kontakt mit den örtlichen Polizeidienststellen aufzunehmen oder den Notruf 110 zu wählen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Salzgitter
Polizeikommissariat Peine
Dienstschichtleiter: Schober, KHK
Telefon: 05171 / 99 90
http://www.polizei.niedersachsen.de

Original-Content von: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Polizei Salzgitter