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08.02.2021 – 13:47

Polizei Dortmund

POL-DO: Aktuelle Verkehrslage: Winterliche Straßenverhältnisse sorgen weiter für zahlreiche Gefahrenstellen und Verkehrsunfälle - Lkw-Fahrverbot verlängert

Dortmund (ots)

Lfd. Nr.: 0147

Glatteis, Schnee und Minusgrade führen immer wieder dazu, dass es in Dortmund, Lünen und auf den umliegenden Autobahnen zum Stillstand der Fahrzeuge kommt.

Jede Steigungsstelle (kleine Brücken über den Kanal) oder Auf- und Abfahrten sowie leichte Kurven stellen bei dieser Witterung eine echte Herausforderung dar. Von heute Morgen (8.2.) an, 6 Uhr bis 12.30 Uhr, sind der Dortmunder Polizei 23 Gefahrenstellen für die Straßen im Stadtgebiet Dortmund bekannt geworden, drei für Lünen und 25 auf den Bundesautobahnen (BAB) in unserem Einsatzbereich.

Zu witterungsbedingten Verkehrsunfällen im Dortmunder Stadtgebiet fuhr die Polizei 19 Mal, auf der BAB rückten die Polizisten dazu 12 Mal aus. In Dortmund, Lünen und auf den Autobahnen kam es immer wieder in verschiedenen Bereichen zu Gefahrenstellen aufgrund festgefahrener Autos oder Lastwagen. In diesem Zusammenhang weist die Dortmunder Polizei auch nochmals auf das Lkw-Fahrverbot auf Bundesautobahnen in unserem Zuständigkeitsbereich hin. Dieses gilt bis auf weiteres für Lkw ab 7,5 Tonnen und aufwärts. Die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer auf den Straßen geht derzeit vor. Etwaige Verstöße werden konsequent geahndet, die Ordnungswidrigkeiten werden in der kommenden Zeit per Post überstellt (mindestens 60 Euro Bußgeld sowie ein Punkt).

Angesichts der aktuell anhaltenden winterlichen Straßenverhältnisse bittet die Dortmunder Polizei erneut darum, nicht dringend erforderliche Autofahrten abzusagen. Wann immer es möglich ist rät die Polizei daher weiter: Bleiben Sie zu Hause und nutzen Sie beispielsweise Home-Office um nicht am Verkehr teilnehmen zu müssen! Die Verkehrsbetriebe und der Winterdienst tun, was möglich ist. Auch die Einsatzkräfte der Dortmunder Polizei sind im Einsatz, es ist weiter mit Wartezeiten zu rechnen.

Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Pressestelle
Amanda Nottenkemper
Telefon: 0231-132 1022
E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

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