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11.07.2019 – 12:29

Polizei Dortmund

POL-DO: Kontrollen in der Dortmunder Nordstadt - eine Bilanz

Dortmund (ots)

Lfd. Nr.: 0776

Mit permanenten Kontrolldruck geht die Dortmunder Polizei seit langem gegen kriminelle Strukturen in der Dortmunder Nordstadt vor. Am Dienstag (9.7.) kontrollierten die Beamten dort im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes in den Nachmittags- und Abendstunden erneut.

An der Blumenstraße sollte ein Mann auf einem Fahrrad kontrolliert werden. Der Fahrradfahrer flüchtete, dummerweise in einen geschlossenen Garagenhof. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Betäubungsmittel. Zudem lag gegen den 22-jährigen Russen ein Abschiebehaftbefehl vor. Polizeibeamte nahmen ihn fest und brachten ihn in das Polizeigewahrsam.

Auf dem Nordmarkt stellten die Beamten eine Prostituierte fest. Gegen sie lag ein Haftbefehl in Höhe von 860 Euro vor. Der Betrag konnte vor Ort beglichen werden.

Im Bereich der Flotowstraße unterstützten die Polizisten einen Einsatz der Ordnungspartner der Stadt Dortmund. Bei einer kontrollierten Person wurden Betäubungsmittel gefunden. Dazu fanden die Beamten im Rucksack mutmaßliches Einbruchswerkzeug. Sie fertigten eine Strafanzeige.

Im Anschluss ging es zum Borsigplatz, Einsatzgrund Körperverletzung. Bei den Beteiligten handelte es sich um Personen, die dem Bereich der Clankriminalität zuzuordnen sind. Hintergrund der Auseinandersetzung waren Streitigkeiten um ein Fahrrad. Vor Ort konnte keiner der Beteiligten einen Eigentumsnachweis des vermutlich gestohlenen Rades vorzeigen. Die Beamten stellten das Fahrrad sicher.

Bei einer Personenkontrolle auf dem Vorplatz der Kirche in der Gut-Heil-Straße versteckten sich zwei Männer vergeblich in den dortigen Gebüschen. Auch hier fanden die Beamten Betäubungsmittel - mit entsprechender Strafanzeige als Folge.

Den Kontrolldruck hoch halten. Das ist die Aufgabe der Dortmunder Polizei. Schwerpunkteinsätze dieser Art sind in der Vergangenheit und Zukunft ein Werkzeug der Polizei, um die kriminellen Strukturen in der Dortmunder Nordstadt zu bekämpfen!

Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Gunnar Wortmann
Telefon: 0231-132 1028
Fax: 0231 132 9733
E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/

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