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11.06.2003 – 12:04

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 030611 - 0573 Wäldchestag: Ursache für Verpuffung vermutlich menschliches Versagen.

    Frankfurt (ots)

Als Ursache für die Gasverpuffung an einem Imbissstand auf dem Frankfurter Wäldchestag, bei dem in den gestrigen Abendstunden nach neuesten Erkenntnissen 14 Personen verletzt wurden, davon zwei schwer, ist vermutlich auf menschliches Versagen zurückzuführen. Dies ist das vorläufige Untersuchungsergebnis von Beamten des zuständigen Fachkommissariates. Vermutlich war die Verpuffung gegen 17.40 Uhr beim unsachgemäßen Wechsel zweier Gasflaschen ausgelöst worden.

    Bei dem Unglück hatte ein 38 Jahre alter Mitarbeiter des Standes Verbrennungen dritten Grades erlitten und war mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen worden. Über seinen derzeitigen Gesundheitszustand ist nicht näheres bekannt. Ein weiterer 67 Jahre alter Mann erlitt Verbrennungen an den Unterarmen sowie eine leichte Rauchgasvergiftung. Zwölf weitere Personen, acht Frauen zwischen 28 und 53 Jahren sowie vier Männer im Alter zwischen 28 und 58, wurden z.T. mit leichten Verbrennungen, Schockeinwirkungen, Hautabschürfungen, Prellungen und leichten Rauchgasvergiftungen in verschiedene Krankenhäuser gebracht bzw. noch am Unglücksort durch Angehörige der Rettungsdienste versorgt. Ihre Verletzungen dürften in erster Linie auf die kurzfristige panikartige Reaktion der Besucher nach der Entstehung der Stichflamme zurückzuführen sein. (Karlheinz Wagner/ -82115).


ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Frankfurt

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