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03.12.2019 – 11:21

Polizei Mettmann

POL-ME: Serie von Handtaschenrauben in Langenfeld: Intensive Ermittlungen der Polizei dauern weiterhin an - Polizei bittet nach wie vor um Zeugenhinweise - Langenfeld - 1912013

POL-ME: Serie von Handtaschenrauben in Langenfeld: Intensive Ermittlungen der Polizei dauern weiterhin an - Polizei bittet nach wie vor um Zeugenhinweise - Langenfeld - 1912013
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Mettmann (ots)

Wie die Kreispolizeibehörde Mettmann mehrfach berichtete, kam es in den vergangenen Wochen in Langenfeld zu insgesamt sieben Handtaschenrauben auf Seniorinnen. Zwischenzeitlich hatte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise ausgelobt, welche zur Klärung der Tatserie und rechtskräftigen Verurteilung des Täters führen.

Die intensiven Ermittlungen der Polizei dauern nach wie vor an, um die Taten, welche doch zu einer Verunsicherung in der Bevölkerung geführt haben, schnellstmöglich aufzuklären. Dazu gehen die Ermittler einer Reihe von Hinweisen nach, welche bislang bei der Polizei abgegeben wurden. Ob unter ihnen eine "heiße Spur" ist, ist aktuell noch fraglich und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Im Zuge dieser Ermittlungen ist inzwischen ein 41 Jahre alter Langenfelder in das Blickfeld der Polizei gerückt. Der polizeibekannte und einschlägig vorbestrafte Betäubungsmittelkonsument war am Donnerstagabend (28. November 2019) vergangener Woche Polizeibeamten aufgefallen, als dieser mit einem Fahrrad nach einem Ladendiebstahl in der Innenstadt geflüchtet war. Die Polizeibeamten konnten den Mann stellen und festnehmen. Er wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt und sitzt seitdem in Haft. Ob er etwas mit den Handtaschenrauben in Langenfeld zu tun hat, kann aktuell jedoch weder ausgeschlossen, noch bestätigt werden. Er selbst streitet jegliche Beteiligung an den Handtaschenrauben in Langenfeld ab. Zur Klärung der Handtaschenraube dauern die kriminalpolizeilichen Ermittlungen daher auch noch weiterhin an.

Im Zuge dessen bittet die Polizei nach wie vor um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Langenfeld unter der Rufnummer 02173 288-6310 oder unter Telefon 02173 288-8320 entgegen.

Eine Auflistung der einzelnen Taten sowie weitere Informationen rund um die von der Staatsanwaltschaft ausgelobte Belohnung finden Sie in unserer vorhergehenden Pressemeldung OTS 1911115: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4451262).

Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Telefax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

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