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Wiesbaden - Polizeipräsidium Westhessen

POL-WI: Anhänger + Boot gestohlen +++ Pkw aufgebrochen +++ Telefonbetrüger melden sich +++ Pkw entwendet und zurückgelassen +++ Fußgängerin angefahren +++ Verkehrskontrollen

Wiesbaden (ots)

1. Anhänger mit Sportboot gestohlen,

Wiesbaden Mainz-Kastel, Georg-Baetzel-Straße, Freitag, 08.12.2023 bis Montag, 18.12.2023

(wie) In den letzten Wochen wurde in Kastel ein Bootsanhänger mit einem Sportboot gestohlen. Ein 57-Jähriger hatte den Anhänger der Marke "Brenderup" in der Georg-Baetzel-Straße abgestellt. Darauf befand sich ein Sportmotorboot. Als er am Monat wieder nach dem Anhänger mit dem amtlichen Kennzeichen RÜD-A 1032 sehen wollte, war dieser verschwunden. Der Wert des Stehlguts wird auf 9.500 EUR geschätzt. Die Polizei ermittelt und nimmt Hinweise unter der Rufnummer 0611/ 345-0 entgegen.

2. Honda gestohlen und auf Parkplatz zurückgelassen, Wiesbaden, Im Rad / Dotzheimer Straße, Sonntag, 17.12.2023, 23:00 Uhr bis Montag, 18.12.2023, 18:00 Uhr

(fh)Zwischen Sonntag, 23:00 Uhr und Montag, 18:00 Uhr stahl ein Autodieb in Wiesbaden ein Fahrzeug, lies dieses jedoch nach der Tat an einer anderen Örtlichkeit zurück. Als der Besitzer des weißen Honda Civic am Montagabend sein Fahrzeug in Betrieb nehmen wollte, stellte er fest, dass dieses nicht wie in der Nacht zuvor in der Straße "Im Rad" parkte und erstatte anschließend bei der Polizei Anzeige. Derweil konnten Angehörige den Pkw auf einem Supermarktparkplatz in der Dotzheimer Straße auffinden. Der Täter hatte das Fahrzeug offenbar an sich genommen, in Betrieb gesetzt und es aus bislang unbekannten Gründen auf dem Parkplatz zurückgelassen.

Zeuginnen und Zeugen, die den Diebstahl selbst, oder das Zurücklassen des Fahrzeugs beobachtet haben, werden gebeten, sich beim 3. Polizeirevier unter der Telefonnummer (0611) 345-0 zu melden.

3. Pkw aufgebrochen,

Wiesbaden, Blücherstraße, Sonntag, 17.12.2023, 16:00 Uhr bis Montag, 18.12.2023, 08:00 Uhr

(fh)Zwischen Sonntagnachmittag und Montagmorgen brachen Unbekannte in Wiesbaden ein Fahrzeug auf und gelangten so an eine im Pkw zurückgelassene Sporttasche. Am Montagmorgen stellte der Besitzer eines silbernen Golf 1 fest, dass dieser aufgebrochen worden war und informierte die Polizei. Die Täter hatten in einem unbemerkten Moment mit einem Gegenstand die Fensterscheibe der Beifahrertür eingeschlagen, um anschließend das Fahrzeug zu öffnen. Nach dem Öffnen schnappten sie sich eine Sporttasche der Marke Nike samt Inhalt und ergriffen sogleich die Flucht. Bei der Tatausführung wurde auch ein Seitenspiegel beschädigt. Der Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Das Einbruchskommissariat in Wiesbaden ermittelt und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

Die Redewendung "Gelegenheit macht Diebe" trifft leider häufig zu. Nehmen Sie ihre Wertgegenstände also immer beim Verlassen ihres Fahrzeuges mit!

4. Telefonbetrüger versuchen es mehrfach und scheitern, Wiesbaden, Montag, 18.12.2023,

(fh)Am Dienstag gelang es Bürgerinnen und Bürgern aus Wiesbaden in mehreren Fällen dreiste Betrugsmaschen zu durchschauen, bei denen es unbekannte Täter auf ihr Hab und Gut abgesehen hatten. Die Unbekannten machten sich unter anderem eine Variante des sogenannten "Schockanrufs" zu Nutze, mit dem sie die zumeist lebensälteren Angerufenen unter Druck setzen und hinters Licht führen wollten. In allen bekannt gewordenen Fällen gaben sich die Täter als Angehörige oder Staatsanwälte aus. Den Wiesbadenern wurde vorgegaukelt, ein Familienangehöriger habe einen schweren Unfall verursacht und man müsse nun eine Kaution einfordern oder begleichen.

In vielen weiteren Fällen gaben sich die Täter als Polizeibeamte aus. Mit ihrer professionellen sowie schauspielerisch geschulten Gesprächsführung versuchten sie die Angerufenen zu überzeugen, dass eine Einbrecherbande festgenommen worden sei und diese einen Zettel mit dem Namen sowie der Adresse der Betroffenen mitgeführt hätten. Nun sei ihr Hab und Gut nicht mehr sicher. Die Wiesbadener zeigten sich allesamt auch hier alles andere als geschockt, legten auf und informierten die Polizei.

Auch wenn wie in diesen Fällen die Reaktionen vorbildlich ausfielen appelliert die Polizei erneut an die älteren Mitbürger, bei solchen Anrufen äußerst sensibel zu reagieren und sich nicht zu übereilten Geldübergaben überreden zu lassen. Im Zweifel sollte die Polizei verständigt werden. Darüber hinaus wird in den meisten Fällen eine Rückversicherung bei der Polizei, den tatsächlichen Verwandten, Freunden oder Arbeitskollegen Klarheit bringen. Sollten Sie durch eine derartige Betrugsmasche geschädigt worden sein, bittet die Polizei ausdrücklich darum, sich bei den zuständigen Polizeistationen zu melden.

5. Fußgängerin angefahren und verletzt,

Wiesbaden, Loreleiring, Montag, 18.12.2023, 08:50 Uhr

(wie) Am Montagmorgen ist im Rheingauviertel eine Fußgängerin angefahren und verletzt worden. Ein 35-Jähriger befuhr mit einem Peugeot Kastenwagen den Loreleiring und wollte auf Höhe der Oestricher Straße über einen Durchbruch des befestigten Mittelstreifens drehen. Als er nach Durchfahren des Wendebereichs wieder auf den Loreleiring in Richtung Konrad-Adenauer-Ring einbog, übersah er eine 44-Jährige, die zu Fuß die Straße überquerte. Der Peugeot erfasste die Fußgängerin, wodurch diese zu Fall kam und verletzt wurde. Nach einer ersten Behandlung an der Unfallstelle brachte ein Rettungswagen die Verletzte in ein Krankenhaus.

6. Erfolgreiche Kontrollmaßnahmen in Wiesbaden, Wiesbaden, Rheingaustraße, Dienstag, 19.12.2023, 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr

(da)Bei Kontrollen in Wiesbaden wurden am Dienstagmorgen diverse Ordnungswidrigkeiten geahndet. Ein besonderes Highlight war die Festnahme eines mit Haftbefehl gesuchten Mannes. Beamtinnen und Beamte des Regionalen Verkehrsdienstes führten zwischen 09:00 und 11:00 Uhr Verkehrskontrollen auf der Rheingaustraße durch. Insgesamt wurden 25 Fahrzeuge mit 29 Insassen überprüft. Dabei wurden acht Geschwindigkeitsverstöße und 22 weitere Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Ein besonderes Highlight war jedoch die Kontrolle eines Mercedes Sprinter. Bei der Kontrolle des Fahrers erhärtete sich der Verdacht eines vorangegangenen Drogenkonsums. Zudem war er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Doch damit nicht genug. Der Fahrer war auch noch zur Festnahme ausgeschrieben. Also ging es zur nächsten Polizeidienststelle. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Den Haftbefehl konnte der Mann schließlich abwenden, indem er die im Haftbefehl festgesetzte Summe von mehreren Tausend Euro bezahlte.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de

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