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10.01.2019 – 15:36

Wiesbaden - Polizeipräsidium Westhessen

POL-WI: Pressemitteilungen der Polizei für Wiesbaden und den Rheingau-Taunus-Kreis

Wiesbaden (ots)

1. Busreise endet in Gefängnis, 09.01.19, 10:45 Uhr, BAB3, Rastanlage Camberg-West, (br) Gestern Morgen führten Beamte des Zolls eine Verkehrskontrolle auf der A3 durch und nahmen einen Mann fest, der mit mehreren Haftbefehlen gesucht wurde. Die Polizeiautobahnstation Wiesbaden wurde am Mittwochmittag über die Kontrolle des Zolls auf der Rastanlage Camberg-West informiert, wo Bundesbeamte einen Fernreisebus überprüften, der in Richtung Tschechien unterwegs war. Bei der Überprüfung der Personalien der Insassen, stellten die Zollbeamten einen 32-jährigen Libanesen fest, der mit mehreren Haftbefehlen gesucht wurde und in Deutschland keinen Wohnsitz hat. Der gesuchte 32-Jährige wurde der Landespolizei übergeben und am heutigen Tag einer Justizvollzugsanstalt überstellt. Die zuständige Ausländerbehörde hat zudem bereits Kontakt mit der Anstalt aufgenommen, um die Abschiebung des Libanesen zu veranlassen.

2. Drogenfahrt ohne Führerschein, 09.01.19, 20:50 Uhr, Wiesbaden, Biebricher Allee, (br) Eine Streife der Wachpolizei kontrollierte gestern Abend einen Autofahrer in Wiesbaden, der ohne Fahrererlaubnis und vermutlich unter Drogeneinfluss sein Fahrzeug führte. Den Wachpolizisten fiel das Fahrzeug des 30-jährigen Wiesbadeners im Bereich der Biebricher Allee auf, woraufhin sie den Fahrer überprüften. Nachdem die Streife zunächst feststellen konnte, dass der Mann keine Fahrerlaubnis mehr hatte, ergab sich auch der Verdacht, dass der 30-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Er wurde daher auf die Wache verbracht und eine Blutprobe entnommen. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, seine Fahrzeugschlüssel wurden zudem sichergestellt.

3. Zahlreiche PKW beschädigt, hoher Sachschaden, 04.01.19 - 09.01.19, 23:30 - 14:30 Uhr, Wiesbaden, Aukammallee und Goebenstraße und Mainz-Kostheim, Anton-Hehn-Straße, (br) In den vergangen Tagen kam es stadtweit zu mehreren Sachbeschädigungen an geparkten Fahrzeugen, wodurch hoher Sachschaden entstand. In der Nacht auf Mittwoch zerkratzten Unbekannte den Lack von acht Fahrzeugen unterschiedlicher Marken, die auf dem Gelände eines Kostheimer Gebrauchtwagenhändlers standen. Gestern wurde in der Zeit von 06:00 - 14:30 Uhr ein an der Aukammallee geparkter roter Peugeot 2008 zerkratzt. Wohlmöglich bereits letzte Woche Freitagabend beschädigten unbekannte einen blauen Ford Fiesta, den der Fahrer über das Wochenende in der Goebenstraße abgestellt hatte. Unter (0611) 345-0 sucht die Wiesbadener Polizei nach Zeugen, die Hinweise zu den jeweiligen Taten geben können. Der Gesamtschaden der Delikte wird derzeit auf über 30.000 EUR geschätzt. Ob die Taten miteinander in Verbindung stehen ist aktuell nicht ersichtlich.

4. Streit zwischen Verkehrsteilnehmern, 09.01.19, 07:50 Uhr, Wiesbaden, Biebricher Allee, (br) Bereits gestern Morgen eskalierte ein Streit zwischen einem Fahrrad- und einem Autofahrer, bei dem sich die beiden Männer gegenseitig verletzten. An der Zufahrt zu einem Firmengelände soll der BMW-Fahrer die Radspur blockiert haben, wodurch der 40-jährige Fahrradfahrer nicht vorbeikam. Dieser habe dann sein Rad gegen den BMW des 46-Jährigen gestoßen und somit beschädigt. Der BMW-Fahrer stieg daraufhin aus und es kam zu Handgreiflichkeiten. Hierbei kam der Radfahrer zu Fall, der BMW-Fahrer wurde am Kopf verletzt. Passanten verständigten die Polizei, die für die Streitenden einen Rettungswagen verständigten. Eine Strafanzeige wegen Körperverletzung wurde im Anschluss gegen beide eröffnet.

Rheingau-Taunus-Kreis

1. Wohnungseinbruch in Rüdesheim

Rüdesheim, Oberstraße, Von Dienstag bis Mittwoch, 08.01.2019 - 09.01.2019, zwischen 22:30 Uhr und 08:20 Uhr,

(de)Die Abwesenheit der Hausbesitzerin wurde durch einen bislang unbekannten Täter ausgenutzt, indem er in ein Einfamilienhaus in der Rüdesheimer Straße einbrach. Hierzu schlug er eine Glasscheibe neben der Hauseingangstür und trat offenbar den danebenliegenden Türrahmen ein. Somit gelangte der Täter in das Objekt, in welchem er Bargeld in Höhe von etwa 1000.-EUR aus einem Büroraum entwendete. An der beschädigten Tür wird der Sachschaden auf ca. 700.-EUR beziffert. Hinweise nimmt die Polizeistation in Rüdesheim unter der Telefonnummer 06722/91120 entgegen.

2. LKW fährt sich in Walluf fest

Walluf, Paradiesstraße, Mittwoch: 09.01.2019, gegen 11:00 Uhr,

(de)Ein ukrainischer LKW-Fahrer hat am Mittwochvormittag offensichtlich die Größe seines polnischen LKW mit Sattelauflieger unterschätzt und fuhr sich in Walluf fest. Der LKW-Fahrer befuhr mit seinem Gespann die Steinheimer Straße und bog in die Paradiesstraße ein. Da diese Straße allerdings nicht für die Ausmaße des Sattelzuges beschaffen ist, blieb der Ukrainer an einer Hauswand hängen und beschädigte mehrere Dachziegel, die Gartenmauer und ein Regenabflussrohr. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Weil der Sattelzug nicht herausmanövriert werden konnte, ohne weitere Schäden anzurichten, wurde ein LKW-Abschlepper zur Unfallstelle beordert. Die Bergungsarbeiten dauerten von 11:00 Uhr bis 16:45 Uhr an.

3. 14.000.-EUR Schaden bei Verkehrsunfall

Idstein, L3274, Auffahrt A3 Mittwoch, 09.01.2019, gegen 18:45 Uhr,

(de)Eine 39-jährige Golffahrerin befuhr am Mittwochabend die L3274 aus Oberauroff kommend, in Richtung Idstein. In Höhe der Autobahnauffahrt der A3 in Richtung Frankfurt kam ihr eine 52-jährige Mazdafahrerin entgegen, welche nach links auf die Autobahn auffahren wollte. Die Mazdafahrerin übersah hierbei die Golffahrerin und es kam zum Zusammenstoß. Es entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 14.000.-EUR. Da beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren mussten sie abgeschleppt werden. Beide Fahrerinnen blieben bei dem Verkehrsunfall glücklicherweise unverletzt.

4. ICE-Strecke bei Idstein kurzfristig gesperrt

Idstein-Wörsdorf, Höhe Itzbachweg, Mittwoch, 09.01.2019, zwischen 18:15 Uhr und 19:10 Uhr,

(de)Am Mittwochabend musste die ICE-Strecke bei Idstein-Wörsdorf kurzfristig gesperrt werden. Hintergrund war eine Kollision zwischen einem Zug und einem Reh, welche der Lokführer trotz eingeleiteter Vollbremsung nicht verhindern konnte. Da zunächst unklar war um welche Art von Unfall es sich handelte, waren anfänglich zahlreiche Einsatzkräfte von Landes- und Bundespolizei im

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