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POL-SE: Elmshorn - Trunkeheitsfahrt - Elmshorner erzählt interessante Geschichte über den tatsächlichen Fahrer

    Elmshorn (ots) - Eine interessante Theorie über den tatsächlichen Fahrer eines Fahrzeugs hat ein 24-jähriger Mann aus Elmshorn einer Funkstreifenwagenbesatzung in der Nacht zu Sonntag vermittelt.

Die Beamten waren gegen 02.55 Uhr auf den Fahrer eines Nissan aufmerksam geworden, nachdem dieser im Bereich Hamburger Straße/ Steindamm ein Wendemanöver durchführte und anschließend in Richtung Berliner Straße fuhr, dabei eine rote Ampel übersah und weiter fuhr. Als die Polizei den Fahrer kontrollieren wollte, missachtete dieser die Anhaltesignale und fuhr dabei über die Holstenstraße - im Gegenverkehr in die Gärtnerstraße - sowie durch einen Fußgängertunnel im Bereich eines Möbelhauses.

Anschließend ging die Fahrt weiter über die Berliner Straße, Schauenburgstraße sowie über den Rad- und Gehweg des Probstendamms. Dort schaltete der Fahrer das Licht aus, fuhr dann wieder mit eingeschaltetem Licht weiter über die Berliner Straße, Holstenstraße - erneut durch den Gegenverkehr der Gärtnerstraße- über einen abgesperrten Baustellenbereich und schließlich auf das Grundstück eines Fliesenmarktes, wo der Fahrer seinen Wagen anhielt.

Die Besatzung des Funkstreifenwagens hatte während der etwa 10minütigen Fahrt versucht, auf unterschiedliche Art den Fahrer zum Anhalten zu bewegen.

Als die Beamten den Mann überprüften, stellten sie einen Atemalkoholwert von 2,00 Promille fest. Zum Hergang befragt, gab der Elmshorner an, dass der eigentliche Fahrer während der Fahrt aus dem Fahrzeug gesprungen sei und er vom Beifahrersitz aus das Fahrzeug gelenkt habe.

Diese Geschichte glaubten die Polizisten nicht, dem 24-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein beschlagnahmt.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, dem Unmstand, dass sich der Vorfall zur Nachtzeit ereignete, ist vermutlich zu verdanken, dass niemand zu Schaden kam.


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