Polizei Düsseldorf

POL-D: Pressemitteilung des Düsseldorfer Polizeipräsidenten zur Erklärung der Gwerkschaft der Polizei

    Düsseldorf (ots) - Pressemitteilung

Bezug: Presseerklärung der Gewerkschaft der Polizei, Kreisgruppe Düsseldorf, "Knöllchen-Streik- vorerst beendet"

    Polizeipräsident Michael Dybowski: "Die Arbeit und die Berufsauffassung der Düsseldorfer Polizistinnen und Polizisten ist besser als die Gewerkschaft der Polizei und andere sie darstellen!"

    Düsseldorfer Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte haben im vergangenen Quartal weiterhin für die Verkehrssicherheit auf Düsseldorfs Straßen gesorgt. Im Gegensatz zur Behauptung der Gewerkschaft der Polizei, dass "in vielen Bereichen durch den Wachdienst keine Verkehrsverstöße mehr geahndet wurden", sind in den letzten drei Monaten 16.350 Verwarngelder eingezogen und 3.052 Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt worden. Insbesondere zur Sicherheit von Kindern und Radfahrern im Straßenverkehr hat es eine Zunahme von 31% bzw. 15,6 % im Vergleich zum Quartal des letzten Jahres gegeben.

    "Das zeigt, bei allem verständlichen Ärger über Einsparungen und Kürzungen, dass es bei den Düsseldorfer Polizistinnen und Polizisten keine generelle Verweigerungshaltung gibt. Ich verwahre mich ebenfalls gegen die ebenso pauschale wie einseitige Vereinnahmung aller Beamtinnen und Beamten durch die Gewerkschaft für ihre Zwecke. Mit ihren Aussagen schädigt sie die Arbeit und das Ansehen der Düsseldorfer Polizei."

    Nach einer ersten Übersicht der Zahlen hat es wohl einen Rückgang von etwa 25 % im Schnitt (entgegen den behaupteten bis zu 80% der Gewerkschaft) in der Ahndung von Verkehrsverstößen gegeben. "Zurzeit lasse ich prüfen, wie und ob dieser Rückgang zu erklären ist!", so Dybowski heute.


ots-Originaltext: Polizei Düsseldorf

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