Alle Meldungen
Folgen
Keine Meldung von Polizei Düsseldorf mehr verpassen.

Polizei Düsseldorf

POL-D: Düsseldorf - MEK-Einsatz in Friedrichstadt - Mobiles Einsatzkommando und Rauschgiftfahnder lassen Drogengeschäft auffliegen - Vier Festnahmen - Ermittlungen dauern an - Bild im Dateianhang

Düsseldorf (ots)

Gemeinsame Presseerklärung der Polizei Düsseldorf und der Staatsanwaltschaft

Düsseldorf - MEK-Einsatz in Friedrichstadt - Mobiles Einsatzkommando und Rauschgiftfahnder lassen Drogengeschäft auffliegen - Vier Festnahmen - Ermittlungen dauern an - Bild im Dateianhang

Mittwoch, 19. Dezember 2018, 18.20 Uhr

Beamte eines Mobilen Einsatzkommandos und Polizisten des Düsseldorfer Rauschgiftkommissariats ließen gestern Abend in Friedrichstadt ein Drogengeschäft "platzen". Nach der Übergabe von einem Kilogramm Marihuana wurden insgesamt zunächst vier Tatverdächtige festgenommen. Der 49-jährige Verkäufer (Hauptverdächtiger) und der 32-jährige Abnehmer sollen heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Der 49-Jährige wird als Betreiber einer Duisburger Großplantage beschuldigt. Diese hatten die Ermittler im Rahmen der "EK Tapas" im August 2018 ausgehoben. Seit diesem Zeitpunkt führten die Fahnder Ermittlungen gegen mögliche Verdächtige.

Siehe: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/4030288

Gestern Abend observierten die Polizeikräfte den Bereich an der Luisenstraße / Ecke Friedrichstraße, als der Pkw mit dem 32-jährigen Käufer auftauchte. Während zwei Männer im Auto warteten, nahm der 32-Jährige Kontakt zu dem 49-jährigen Drogenverkäufer auf. Anschließend kam es an einer abgesetzten Örtlichkeit zur Übergabe. Als der Käufer mit der Tasche voller Marihuana auftauchte, griffen die Fahnder zu und setzten alle Beteiligten fest. Die Drogen wurden sichergestellt. Alle Männer sind bereits wegen Drogendelikten in Erscheinung getreten. Die Begleiter (24 und 28 Jahre alt) wurden nach ihrer Vernehmung entlassen. Die Ermittlungen gegen den 49-jährigen Düsseldorfer und den 32-Jährigen wegen des Handels mit nicht geringen Mengen von Betäubungsmitteln dauern an.

Rückfragen bitte (ausschließlich Journalisten) an:

Polizei Düsseldorf
Pressestelle

Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
http://www.duesseldorf.polizei.nrw.de

Original-Content von: Polizei Düsseldorf, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Polizei Düsseldorf
Weitere Meldungen: Polizei Düsseldorf