Polizei Düsseldorf

POL-D: Drei lokale Meldungen

    Düsseldorf (ots) - Raubversuch auf Drogeriemarkt in Wersten - Täter in die Flucht geschlagen

    Der Versuch, einen Drogeriemarkt an der Kölner Landstraße am Freitagabend zu überfallen, endete für einen Räuber kläglich. Er hatte die beiden Angestellten mit einer Pistole bedroht. Daraufhin schlug ihm eine der Frauen mehrfach mit einem Schirm auf den Kopf, so dass der Täter flüchtete.

    Der bislang unbekannte Täter bedrohte gegen 18.50 Uhr die Frauen (43 und 58 Jahre) mit einer Schusswaffe, als sie den Laden schließen wollten und versuchte die Beiden in das Ladenlokal zurückzudrängen. Daraufhin schlug eine der Frauen dem Mann mehrfach beherzt und kräftig mit einem Schirm auf den Kopf. Das veranlasste den überraschten Räuber ohne weitere Forderungen zu stellen, die Flucht zu Fuß in Richtung Werstener Kreuz zu ergreifen. Der Räuber wird als etwa 20-jähriger Mann, circa 1,70 Meter groß, schwarzhaarig und von schmächtiger Figur beschrieben. Er war bekleidet mit schwarzer Jacke, dunkler Jeans, schwarzer Wollmütze und führte eine dunkle Pistole mit sich.

    Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 31 unter Telefon 8700.

Schwerer Verkehrsunfall in Ludenberg - Drei Verletzte - 30.000 Euro Sachschaden

    Bei einem Verkehrsunfall auf der Bergischen Landstraße wurden am Freitagabend drei Personen verletzt, zwei davon so schwer, dass sie stationär in einem Krankenhaus verbleiben mussten.

    Ein 25-Jähriger war gegen 21 Uhr mit seinem Audi in Richtung Mettmann unterwegs. Nach einer Rechtskurve geriet er in den Gegenverkehr und prallte gegen den entgegenkommenden VW eines 52- Jährigen. Der VW wurde auf den Gehweg geschleudert und stieß gegen einen dort geparkten Skoda, der wiederum einen ebenfalls parkenden Renault auf eine Straßenlaterne schob. Die beiden Fahrzeugführer wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden und verblieben dort stationär. Die 48-jährige Beifahrerin des VW-Fahrers konnte nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von circa 30.000 Euro.

Mann in der Innenstadt überfallen- Taxifahrer verweigerte Hilfe

    Bei einem brutalen Überfall auf der Friedrich-Ebert-Straße Ecke Charlottenstraße wurde heute Morgen das Opfer verletzt. Die Täter erbeuteten Bargeld und Schmuck im Werte von mehreren zehntausend Euro. Der Beraubte musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Ein vom Opfer und einem Zeuge angesprochener Taxifahrer war nicht bereit, die Polizei zu rufen.

    Gegen 6 Uhr gingen vier Personen auf einen 40-Jährigen zu und schlugen unvermittelt auf ihn ein. Nachdem sie seine Geldbörse mit persönlichen Papieren und etwa 1000 Euro, einen Ring, eine Halskette, eine Rolex-Armbanduhr und das Mobiltelefon im Gesamtwert von mehreren zehntausend Euro geraubt hatten, flüchteten sie nach Angaben von Zeugen in Richtung Hauptbahnhof. Nach Angaben des Opfers und eines Zeugen hatte ein Taxifahrer, der von ihnen gebeten wurde die Polizei um Hilfe zu rufen, dies mit den Worten quittiert, dass ihn das nichts anginge. Gegen ihn wird nun wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt.

    Die vier Täter waren circa 20 Jahre alt, einer trug eine schwarze Baseballkappe und ein weiterer war mit einer weißen Hose bekleidet.

    Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 1 der Polizeiinspektion Mitte unter Telefon 8700.


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