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07.06.2018 – 12:57

Polizei Essen

POL-E: Essen/Mülheim an der Ruhr: Trickbetrug in all seinen Facetten - Polizei warnt erneut vor Trickbetrügerei und bittet Bevölkerung um Weitergabe der Präventionstipps an -insbesondere- ältere Menschen

Essen (ots)

45117 E-Stadtgebiete/45468 MH-Stadtgebiete: Ob als Wasserwerker, Dachdecker, Staubsaugervertreter, durstige Passanten, vermeintliche Geldwechsler und hinterlistiger Internetanbieter vor Ort oder als Enkel, Gewinnspielvertreter, Microsoftmitarbeiter und falscher Polizeibeamter am Telefon. Ältere Menschen melden täglich aufs Neue die Versuche der Trickbetrüger, an das Ersparte der Seniorinnen und Senioren ranzukommen. Egal welche Lüge ihnen aufgetischt wird, meistens erkennen die Angerufenen oder die Menschen vor Ort, ob das Anliegen echt ist oder ob es sich hierbei um einen perfiden Trick handelt. Leider schaffen es die Betrüger aber trotzdem ab und zu, durch ihr gutes Zureden das Vertrauen der Mitbürger zu erlangen und Geld oder Schmuck zu stehlen. Um die Bevölkerung auf diese Maschen aufmerksam zu machen, ist die Polizei mit Präventionsteams unterwegs um auf Veranstaltungen gezielt auf die Tricks aufmerksam machen und um zu erläutern, wie man sich schützen kann. Zudem hat die Polizei eine Präventionsbroschüre drucken lassen, die in den örtlichen Sparkassen ausliegt. Weiterhin veröffentlichen die lokalen Medien regelmäßig alle nötigen Infos, wie man sich vor Trickbetrug schützen kann. Wenn es um ältere Mitbürger geht, sind aber insbesondere auch die jüngeren Bürgerinnen und Bürger gefragt. Unsere Bitte: Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn, mit Ihren Verwandten und Bekannten. Bieten Sie Ihre Hilfe an, damit die Betrüger nicht an ihr Ziel kommen. Sollten sich Personen bei Ihnen melden oder an der Tür stehen und Sie haben den Verdacht, dass die Person ein Betrüger ist, so rufen Sie den Notruf der Polizei. Insbesondere beim Kontakt an der Tür ist eine genaue Beschreibung und Fluchtrichtung elementar für die Fahndung nach den Tätern. Bei Fragen melden Sie sich bei der Kriminalprävention unter der Rufnummer 0201/ 829-0 zu Bürodienstzeiten zur Verfügung. (ChWi)

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de


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