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30.09.2010 – 12:37

Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

POL-REK: Vier von fünf Räubern in U-Haft

Kerpen (ots)

Den Räubern konnten schnell fünf Raubüberfälle nachgewiesen werden. Vier Überfälle berichteten wir jeweils am 13., 14, 16. und 20. September per Pressemeldung.

Die fünfte Straftat, ein versuchter Raub, ereignete sich auch am 20. September, um 02:15 Uhr, cirka eine Stunde vor der zweiten -bereits berichteten- Tat am Montagmorgen der vergangenen Woche. Zwei Maskierte versuchten eine Spielhalle auf der Sindorfer Straße auszurauben. Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderten sie von der Kassiererin (51) die Herausgabe von Geld. Die Kassiererin drohte mit der Verständigung der Polizei, nach dem sie die Stimme eines Täters erkannte und ihn mit Namen ansprach. Die Räuber flohen daraufhin.

Die Beamten des Kriminalkommissariats 31 erkannten rasch die Zusammenhänge der fünf Taten. Sie ermittelten fünf Männer im Alter 17, zwei von 18 und zwei Erwachsene von 21 und 24 Jahren. Sie belasteten sich in ihren Vernehmungen teilweise gegenseitig und legten bisher umfangreiche Geständnisse ab. Auch gaben sie an, in unterschiedlichen Besetzungen die Taten verübt zu haben. Im Laufe der letzten Woche wurden sie je nach Ermittlungsstand festgenommen. Auf Antrag des Staatsanwalts jeweils dem Haftrichter vorgeführt. Der machte kurzen Prozess. Alle -bis auf den 17-Jährigen- kamen in Untersuchungshaft (Haftgründe sind Wiederholungsgefahr und Fluchtgefahr). Weil die Täter bei ihren Überfällen mit Schusswaffen drohten (jeweils neu gekaufte Softairwaffen, die sie nach den Taten weg warfen), erwarten sie laut Gesetz hohe Haftstrafen. Alle Täter besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit und stammen aus Kerpen. Sie machten eine relativ geringe Gesamtbeute. Das Geld wurde überwiegend "verzockt" und etwas davon in Betäubungsmitteln umgesetzt.

Rückfragen bitte an:
Landrat Rhein-Erft-Kreis
Abteilung Gefahrenabwehr/Strafverfolgung
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