CSU-Landesgruppe

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Zeitlmann: Schweres Geschütz gegen Familien - Verbot harmloser Erziehungsmethoden

Berlin (ots) - Zu den Vorschlägen der Bundesjustizministerin, staatlich verordnete Erziehungsmethoden einzuführen, erklärt der rechtspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Wolfgang Zeitlmann: Wo Justizpolitik stagniert, müssen Ideologien die Lücke schließen. Das von der Bundesjustizministerin propagierte Verbot für Eltern, ihren Kinder auch einmal einen Klaps auf den Po zu geben oder sie für Ungehörigkeiten mit Stubenarrest zu bestrafen, zeigt, wie wenig sie den Eltern Eigenverantwortung in der Erziehung und Lebensgestaltung zubilligt. Es wird nicht lange dauern, bis sich die ersten Staatsanwälte bei den Familien melden und die Eltern wegen Nötigung der Kinder vor Gericht zerren. Das Vorhaben passt in die gegenwärtigen Bestrebungen der rot-grünen Bundesregierung, die Familie nachhaltig zu entwerten. Es ist ein weiterer Schritt zu der Ächtung der Familienautonomie und führt zu einer gravierenden Aushöhlung des grundgesetzlichen Schutzes der Familie. Solange sich die Sozialdemokraten in den Ländern flächendeckend wehren, Religionsunterricht als Werteerziehung zuzulassen, und vielmehr gleichgeschlechtliche Partnerschaften der Familie als gesellschaftliches Leitbild gleichstellen, ist die Familie in höchster Gefahr. ots Originaltext: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Pressestelle Tel.: 030/227-52138/-52427 Fax: 030/227-56023 Original-Content von: CSU-Landesgruppe, übermittelt durch news aktuell

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