Alle Storys
Folgen
Keine Story von CDU/CSU - Bundestagsfraktion mehr verpassen.

CDU/CSU - Bundestagsfraktion

CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Merz: Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität verpflichten uns

Berlin (ots)

Begrüßungsrede anlässlich der
Fraktionsveranstaltung "Auf dem Weg zu einer neuen
Entwicklungspolitik" des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Friedrich Merz MdB, am 1. Juli 2002 in Berlin
Zum entwicklungspolitischen Gespräch der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion darf ich Sie alle ganz herzlich begrüßen.
Besonders freue ich mich darüber, dass so viele Vertreter von
Nichtregierungsorganisationen (NGO`s) der Einladung gefolgt sind.
Denn angesichts der schnellen Entwicklung im Weltmaßstab ist der
Dialog nicht nur zwischen Nationalstaaten, sondern auch zwischen den
transnationalen Akteuren auf der Weltbühne unerlässlich geworden.
Entwicklungspolitik hat bei der CDU/CSU eine lange Tradition.
Unter einer unionsgeführten Bundesregierung wurde überhaupt erst ein
diesbezügliches Bundesministerium geschaffen, und zwar 1961 das
"Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit". Lassen Sie
mich ein weiteres nennen: Die CDU hat als erste Partei in Deutschland
einen entwicklungspolitischen Kongress durchgeführt (September 1975)
und ein Jahr später eine umfassende entwicklungspolitische Konzeption
verabschiedet.
Die damals formulierten Grundsätze und Ziele sind auch heute noch
gültig: Es geht um die Schaffung dauerhafter menschenwürdiger
Lebensverhältnisse in armen Ländern und die Förderung einer
weltweiten, gerechten und friedlichen Entwicklung - das, was später
im Brundtland-Bericht 1987 "nachhaltige Entwicklung" hieß.
Ausgangspunkt damals und heute ist das christliche Menschenbild, dem
die Achtung jedes Menschen zugrunde liegt.
Die Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität
verpflichten uns, nicht nur unsere eigene Entwicklung zu sehen,
sondern gerade diejenigen zu unterstützen, die in akuter und
langfristiger Not sind.
Das Prinzip der Subsidiarität führt zum Prinzip der "Hilfe zur
Selbsthilfe". Es geht um die Unterstützung der Menschen vor Ort durch
Programme zur Armutsbekämpfung, die die Selbsthilfekräfte der
Menschen stärken. In diesem Sinn hat die CDU immer wieder die ganz
konkreten kirchlichen und außerkirchlichen Entwicklungshilfeprojekte
vor Ort unterstützt.
Für die Union heißt Entwicklungshilfe darüber hinaus, die
wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen
Rahmenbedingungen eines Entwicklungslandes zu fördern.
Entwicklungshilfe muss immer auch Hilfe zur Entwicklung von
Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sein. Angesichts der vielfältigen
Verletzungen und Missachtungen menschlicher Würde ist es besonders
wichtig, die Achtung der Menschenrechte weltweit durchzusetzen. Es
muss der Grundsatz gelten: Wer arm ist, dem dürfen nicht auch noch
seine Rechte und damit seine Würde genommen werden.
Menschenrechtspolitik ist ein unverzichtbarer Teil von Außen-,
Sicherheits- und Entwicklungshilfepolitik.  Ich bin deshalb sehr
dankbar für die vielen Menschenrechtsorganisationen, die sich
weltweit für Menschen und ihre Rechte einsetzen und immer wieder
Öffentlichkeit herstellen.
Demokratieentwicklung heißt auch, angesichts des Zerfalls
staatlicher Autorität in manchen Gegenden der Erde überhaupt für eine
Staatlichkeit, und dann möglichst eine demokratische, zu sorgen. Ich
denke hier an manche Regionen Afrikas, an Angola, Sudan, Zimbabwe.
Dort zeigt sich, dass ein massiver Zerfall staatlicher Autorität
nicht nur das betroffene Land selbst destabilisiert - mit der Folge
bitterster Armut, Flüchtlingselend und Gewalt -, sondern auch seine
Nachbarstaaten in Mitleidenschaft zieht.
Ich denke aber auch an die Entwicklung im ehemaligen Jugoslawien
oder an die aktuellen Prozesse in Afghanistan, die unsere
militärische wie zivile Unterstützung notwendig gemacht haben. Solche
"Zonen der Ordnungslosigkeit" verhindern erfolgreiche und effektive
Entwicklungshilfe. Die politische, ökonomische und
zivilgesellschaftliche Stabilisierung zerfallender Staaten und die
Frage, wie Staaten demokratisiert werden können, werden zu den großen
Herausforderungen globaler Ordnungspolitik im 21. Jahrhundert
gehören.
Deshalb finde ich auch den Afrika-Aktionsplan der G-7-Staaten -
künftig mit Russland der G-8-Staaten - unterstützenswert, mit dem die
Industrieländer diejenigen Staaten mit Hilfen "belohnen", die sich zu
einer "guten Regierungsführung" (good governance) verpflichten und
entsprechende Kontrollen zulassen.
Lassen Sie mich einen zweiten Bereich anschneiden. Die
Globalisierung verteilt Kapital und Arbeit, Handel und Unternehmen,
Wissen und Technologie, Armut und Reichtum neu über den Erdball. Wir
sind mitten im Bau einer neuen Finanz- und Wirtschaftsarchitektur.
Ich bin davon überzeugt, dass die Entwicklung zu einem freieren
Austausch auf den Weltmärkten und einem zunehmend barrierefreien
Handel insgesamt gesehen erhebliche Vorteile und Wohlstandsgewinne
auch für eine Reihe der Entwicklungsländer gebracht hat.
Nicht Zwangsbewirtschaftung und starke Regulierung, sondern die
Stimulierung von Fleiß, Kreativität und Leistung durch örtlich und
regional angepassten Wettbewerb führt zu mehr Wohlstand in den
Entwicklungsländern. Freihandel ist nicht allein, aber auch ein Motor
für sozialen Fortschritt.
Allerdings muss man auch darauf achten, dass Startchancen gerecht
verteilt sind. In diesem Sinne halte ich die 1999 auf dem
Weltwirtschaftsgipfel angestoßene Entschuldungsinitiative (HIPIC) für
sinnvoll. Vier Länder - Bolivien, Uganda, Mozambique und Tansania -
wurden seitdem komplett entschuldet. Insgesamt beläuft sich das
bisherige Entlastungsvolumen auf 60 Milliarden Dollar. Das ist ein
sinnvoller Beitrag zur Startgerechtigkeit.
Markt, Startgerechtigkeit, Fairness bei den Regeln und sozialer
Ausgleich bilden eine Einheit. Deshalb macht das, womit wir in
Deutschland als Wirtschaftsordnung gute Erfahrungen gemacht haben,
als weiterentwickelte Internationale Soziale Marktwirtschaft auch im
globalen ordnungspolitischen Rahmen seinen Sinn.
Internationale Soziale Marktwirtschaft, das ist die Grundlage für
eine Weltwirtschaftsordnung, die auf Wettbewerb, Nachhaltigkeit und
soziale Balance ausgerichtet ist. Der Abbau von Subventionen und
Protektionismus gehört ebenso wie ein gemeinsam von allen Beteiligten
zu entwickelnder Ordnungsrahmen dazu. Im fairen Interessensaustausch
können so weltweit gültige Umweltnormen oder Sozialstandards
verabredet werden. Freiwillige Selbstbindung wird auf diese Weise
eines der entscheidenden Prinzipien für die künftige "global
governance" sein.
Allerdings gehört dazu ebenso, dass man sich selbst an die eigenen
Regeln hält. Wir können einerseits nicht fordern, dass sich die
Entwicklungsländer für unsere Produkte öffnen, und andererseits
gleichzeitig unsere Märkte in der Europäischen Union abschotten. Hier
müssen wir erheblich nachbessern.
Die im September dieses Jahres anstehenden Verhandlungen mit den
76 AKP-Staaten (auf der Basis des Abkommens von Cotonou im Jahr 2000)
sollen Handels- und Entwicklungspolitik weiter miteinander verzahnen.
Geplant ist ein asymetrisches Verfahren, bei dem die Europäische
Union bestehende Einfuhrhindernisse schneller abbaut als die
begünstigten AKP-Staaten. Auch das ist sinnvoll im Sinne einer
Internationalen Sozialen Marktwirtschaft.
Ich möchte zu einem dritten Punkt kommen.
Entwicklungspolitik ist heute nicht mehr wie früher nur Teil
nationalstaatlicher Politik. Viele Hilfen werden nach wie vor von
Staat zu Staat, von Projektpartner zu Projektpartner gewährt. Hier
ist die Möglichkeit zur flexiblen Reaktion, aber auch zur effektiven
Kontrolle von Projekten und Unterstützungsmitteln am größten. Aber
wir müssen auch sehen, dass Entwicklungshilfe der Abstimmung mit den
europäischen Nachbarn bedarf.
Denn Entwicklungshilfe ist auch genuiner Teil europäischer Politik
geworden. Die Europäische Union hat nach ihren Zusagen auf der
Konferenz für Entwicklungsfinanzierung in Monterrey ihre Mitglieder
verpflichtet, dass bis 2006 jedes Land 0,33 Prozent des BIP an
Entwicklungshilfe zahlt. Ich finde das richtig. Während andere
europäische Länder - die Niederlande beispielsweise oder die
skandinavischen Länder - bereits in ihren
Entwicklungshilfeaufwendungen deutlich über dieser Marke liegen,
hinken wir in Deutschland mit 0,27 Prozent hinterher.
Zwar hat die derzeitig noch amtierende Bundesregierung den
Entwicklungshilfeetat nach den Ereignissen des "11. September"
aufgestockt, aber bei weitem nicht genug. Sieht man sich den neuen
Etat von Finanzminister Eichel an, stellt man fest, dass
Aufstockungen mit Kürzungen verbunden werden. Dies ergibt insgesamt
sogar ein Minus von 80 Millionen Euro.
Meine Damen und Herren, das liegt weit unter dem
Entwicklungshilfe-Etat der letzten unionsgeführten Bundesregierung
(1998 waren es damals noch 4 Milliarden Euro).
Von dem Ziel der Vereinten Nationen, 0,7 Prozent des BIP zur
Verfügung zu stellen, sind wir erst recht meilenweit entfernt.
Angesichts der weltweiten Armut und des Unterstützungsbedarfs für
Schwellenländer wie für die ganz armen Länder ist es - und da
schließe ich mich dem Europäischen Parlament an - mehr als
bedenklich, dass die 21 reichsten Länder der Welt seit 1992 ihre
Hilfen für die Entwicklungsländer um 24 Prozent gekürzt haben. Auch
das ist ein Zeichen dafür, dass die Schere zwischen Armut und
Reichtum in der Welt immer weiter auseinander klafft.
Demgegenüber fordert die Weltbank mindestens eine Verdopplung der
Mittel, um der bittersten Armut entgegentreten zu können.
Ich stimme der katholischen und evangelischen Kirche zu, wenn sie
eine finanzielle Stärkung der Entwicklungspolitik anmahnen. Das Ziel
der Vereinten Nationen, die Zahl der "extrem Armen" bis zum Jahr 2015
wenigstens zu halbieren, wird sonst weiter gefährdet. Die
CDU/CSU-Fraktion schlägt deshalb vor, in einem Zehn-Jahres-Programm
die notwendigen Mittel bereitzustellen.
Lassen Sie mich nun als vierten Punkt auf eine Reihe von Problemen
hinweisen, mit denen es die Entwicklungspolitik in Gegenwart und
Zukunft zu tun hat:
Entwicklung und vor allem "nachhaltige Entwicklung" ist heute ein
komplexes Bündel. Entwicklung muss heute mehr denn je ganzheitlich
ansetzen, also Armut, Wasser- und Nahrungsmangel, fehlende Bildung,
Umweltschäden, mangelnde Wirtschaftskraft und vieles mehr zugleich
bekämpfen.
Wir haben es ja nach wie vor mit erschreckenden Zahlen zu tun. Ich
will einige nennen:
Die jüngste Konferenz der UN-Organisation für Landwirtschaft und
Ernährung (FAO) hat vor wenigen Tagen in Rom darauf hingewiesen, dass
zwar dank der "grünen Revolution" die Prozentzahl der Unterernährten
insgesamt gesenkt werden konnte, aber dass nach wie vor rund 800
Millionen Menschen an chronischem Hunger leiden. Jeden Tag verhungern
auf der Welt 24.000 Menschen, darunter viele Kinder und Jugendliche.
Von den 6 Milliarden Menschen lebt fast jeder Zweite (2,8
Milliarden) von weniger als zwei US-Dollar, rund 1,2 Milliarden von
weniger als einem US-Dollar.
Wollen wir den Hunger bekämpfen, dann können wir nicht nur auf
traditionelle Anbaumethoden und auf die Mittel der "grünen
Revolution" setzen, sondern müssen auch die modernen Ergebnisse der
grünen Gentechnik einsetzen (so das Fazit von Experten auf einer
Veranstaltung der Fraktion).
Auch der Wassermangel ist ein großes Problem. Ein Drittel der
Weltbevölkerung lebt in Ländern, deren Wasserbedarf nicht durch die
vorhandenen Wasserquellen gedeckt werden kann. Diese Zahl wird sich
bis 2025 auf zwei Drittel erhöhen, was Spannungen, vielleicht sogar
Kriege auslösen kann.
130 Millionen Kinder können niemals eine Schule besuchen, ein
Zehntel der Jungen und ein Siebtel der Mädchen erhalten überhaupt
keine Schulbildung, weitere 150 Millionen Kinder fangen zwar in einer
Grundschule an, verlassen sie aber schnell und gehören dann zu den
vielen Analphabeten (900 Millionen).
Dieses ist umso bedauerlicher, als gerade Bildung zu einem
zentralen Ausgangspunkt künftiger Wohlstandsentwicklung wird. Die
Wissensgesellschaft erfordert ja eine gesteigerte Aus- und
Weiterbildung, nicht zuletzt den Umgang mit den modernen
Informations- und Kommunikationstechnologien.
In Deutschland haben wir inzwischen eine Versorgung der
Bevölkerung an PC`s mit über 50 Prozent erreicht. Im Jahr 2003 werden
alle Schulen bei uns an das Internet angeschlossen sein.
Im Vergleich dazu werden eine Reihe von Entwicklungsländern von
der technologischen Entwicklung abgekoppelt. Bei allen
Aufholprozessen in den Entwicklungsländern müssen wir doch
feststellen, dass der "digitale Graben" eine große Gefahr für die
Entwicklungsländer bedeutet.
In Hinblick auf das Gesundheitswesen, die Alterssicherung oder
andere Bereiche der sozialen Lebensumstände könnte man ähnliche
erschreckende Zahlen nennen.
Hinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auf die demografische
Entwicklung. Was wir in Deutschland in wenigen Jahren erleben werden,
die zunehmende Überalterung, wird sich auch im Weltmaßstab
wiederholen. Bis heute wissen wir noch keine Antwort darauf, was mit
den Älteren geschieht, die nicht wie in den reichen Industriestaaten
durch entsprechende soziale Sicherungssysteme aufgefangen werden.
Auch die Erfolge im Umweltschutz könnten mit mehr Anstrengungen
intensiviert werden. Der Rio-Prozess hat in Form der
Agenda-21-Gruppen nicht nur in den Industrie-, sondern auch in den
Entwicklungsländern vieles an Umweltschutzprojekten angestoßen. Im
September soll auf der Konferenz der Vereinten Nationen "Rio + 10" in
Johannesburg eine vorläufige Bilanz gezogen werden.
Ich glaube, wir brauchen hier eine neue Offensive. Denn Entwarnung
kann nicht gegeben werden: Die schwere Beeinträchtigung des Klimas,
die Zerstörung der Wälder (vor allem der ökologisch wichtigen
Regenwälder), die Bedrohung der Wasserhaushalte, die Überlastung und
Überfischung der Meere, die Gefährdungen im Bereich Verkehr, Energie
und anderen ökologisch relevanten Bereichen, all das geht
unvermindert weiter. Auch hieran muss Entwicklungspolitik ansetzen
und überzeugende Konzepte erarbeiten.
Lassen Sie mich zusammenfassend zum Schluss noch einmal auf die
fünf entwicklungspolitischen "essentials" der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion hinweisen:
* Die Beachtung der Menschenrechte, 
   * die Beteiligung der Bevölkerung an politischen Entscheidungen,
   * Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit, 
   * die Schaffung einer marktwirtschaftlichen, ökologischen und
     sozialen Wirtschaftsordnung, einer Internationalen  
     Marktwirtschaft sowie
   * die Entwicklungsorientierung staatlichen Handelns, das
     sogenannte "good governance", als Prüfstein für die jeweilige
     Regierung des Entwicklungslandes.
Ich glaube, dies ist eine gute Grundlage, an der wir nicht nur
unser entwicklungspolitisches Handeln ausrichten, sondern auch die
vielfältigen Problemlagen im Zusammenhang von Entwicklung und
Globalisierung diskutieren können.
Wir stehen vor neuen Herausforderungen und breiteren
Verantwortlichkeiten. Angesichts der Globalisierung ist
Entwicklungspolitik Teil der Weltinnenpolitik geworden, die uns alle
angeht.
Ich wünsche mir für den heutigen Tag, aber auch für die kommenden
Monate und Jahre eine wirklich fruchtbare Zusammenarbeit, einen
konstruktiven Dialog, aber auch kritischen Austausch der Argumente
und der unterschiedlichen Erfahrungen.
Denn dies ist eine der wichtigen Voraussetzungen dafür, nicht
gegeneinander, sondern miteinander zu arbeiten im Hinblick auf das
große Ziel: Der Gestaltung einer neuen Weltordnung auf der Basis von
Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden.

Rückfragen bitte an:

CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Pressestelle
Tel.: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
E -Mail: fraktion@cducsu.de

Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Weitere Storys: CDU/CSU - Bundestagsfraktion
  • 30.06.2002 – 10:01

    CDU/CSU-Bundestagsfraktion / Hintze: Dänemark vor schweren Aufgaben!

    Berlin (ots) - Zur Übernahme der Ratspräsidentschaft der EU durch Dänemark am 1. Juli 2002 erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Hintze MdB: Mit der Übernahme der Ratspräsidentschaft tritt Dänemark eine besonders verantwortungsvolle Aufgabe an. Unter seiner Präsidentschaft soll beim Europäischen Rat in Kopenhagen ...

  • 28.06.2002 – 14:58

    CDU/CSU-Bundestagsfraktion / Breuer: Für eine Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe

    Berlin (ots) - Zur Zukunft der deutschen und europäischen Wehrtechnik erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Paul Breuer MdB: Nach Scharpings Desaster bei der Beschaffung des neuen Schützenpanzers 3 PANTHER für das Heer wird deutlicher denn je: Wir brauchen ein neues Bündnis für die Wehrtechnik in Deutschland ...