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CDU/CSU-Bundestagsfraktion Nooke: Gewerkschaften sehen die Lage im Osten realistischer als der Kanzler

Berlin (ots) - Der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecher der Abgeordneten der neuen Bundesländer, Günter Nooke MdB, erklärt: Es müssen schleunigst Maßnahmen gegen die massenhafte Ost-West-Abwanderung ergriffen werden. Deshalb ist es prinzipiell zu begrüßen, dass die IG Metall in Sachsen das Problem erkannt hat, im Gegensatz zu Kanzler Schröder und der rot-grünen Bundesregierung. Jedoch sollte das Instrument der sogenannten "Kopfprämien" nicht weiter ausgebaut, sondern die bereits jetzt aus öffentlichen Mitteln gezahlten Anreize zur Abwanderung gestrichen werden. Die ostdeutsche Wirtschaft braucht intelligentere Lösungen als lediglich Steuermittel, die eingesetzt werden, damit junge Ostdeutsche ihrer Heimat den Rücken kehren. Aber dazu bedarf es der Einsicht in die spezifischen Probleme des Ostens im Kanzleramt, statt regelmäßiger Schönfärberei. Hoffentlich messen die Gewerkschaften den Kanzler auch in den nächsten Monaten an dessen Taten. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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