Polizei Düren

POL-DN: Dreiste Einbrecher auf der Flucht

POL-DN: Dreiste Einbrecher auf der Flucht
Riegel vor - jeder Hinweis zählt

Düren/Jülich (ots) - Am Donnerstag wurden der Polizei zwei Wohnhauseinbrüche aus den beiden Stadtgebieten bekannt. Nach den bislang unbekannten Tätern wurden Fahndungen ausgelöst.

Zunächst meldete sich gegen 13:45 Uhr eine 47 Jahre alte Frau aus Düren telefonisch bei der Polizei. Nach ihrer Heimkehr zu ihrem Wohnhaus auf der Kölner Landstraße hatte sie festgestellt, dass die Hauseingangstür von innen verschlossen worden war. Daraufhin begab sie sich zu einer weiteren Eingangstür im hinteren Bereich des Gebäudes und stellte mit Erschrecken fest, dass durch Unbekannte ein Fenster aufgehebelt worden war. Die sofort entsandten Polizeibeamten konnten nur noch den vollendeten Einbruch in das Wohnhaus feststellen. Von den Tätern fehlte bis zu diesem Zeitpunkt jede Spur.

Nach einer ausgiebigen Spurensuche und -sicherung sucht die Polizei nun noch nach Zeugen, die Angaben zu verdächtigen Feststellungen oder gar Personen machen können. Diese werden gebeten, sich telefonisch unter der Notrufnummer 110 zu melden.

Um 19:15 Uhr erhielten Beamte der Polizeiwache in Jülich den Auftrag, dringend zur Hasenfelder Straße nach Koslar zu fahren. Dort waren den 31 und 35 Jahre alten Hausbewohnern bei ihrer Ankunft zu Hause drei Männer und eine Frau aus ihrem eigenen Haus entgegen gekommen.

Zunächst hatte einer der Täter die Geschädigte erschreckt, als er hinter der Haustür hervorkam. Er hielt sie fest, während zwei weitere Männer und eine Frau aus dem Obergeschoss herunter kamen und schließlich alle vier durch die Hauseingangstür verschwanden. Von hier aus verfolgte der Geschädigte mutig das Quartett, bis sich einer der männlichen Täter umdrehte und ihn bedrohte. Daraufhin hielt er Abstand und konnte nur noch zusehen, wie der Dieb und seine Komplizen in einen weinroten Pkw mit Kölner Kennzeichen stiegen und sich in unbekannte Richtung entfernten.

Auch hier fragt die Polizei, wer Angaben zu den Tätern oder zu dem Fluchtfahrzeug machen kann. Unter der Notrufnummer 110 werden alle Hinweise entgegen genommen.

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