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  • 02.09.2025 – 10:01

    Saudi Tourism Authority

    CRISTIANO RONALDO LANCIERT UNWIRKLICHEN KALENDER

    Riyadh, Saudi-Arabien (ots/PRNewswire) - Und lädt in der neuesten Kampagne von Saudi Tourism zum "Stay For More" ein „Saudi, Welcome to Arabia", die verbraucherorientierte Marke der Saudi Tourism Authority (STA) , hat ihre neueste Kampagne mit Cristiano Ronaldo (CR7) in der Hauptrolle gestartet. „I Came for Football, I Stayed For More" wird in den wichtigsten Märkten in Europa sowie in Indien und China eingeführt ...

  • 02.09.2025 – 02:00

    CRI Online

    POWERCHINA-Projekte verdeutlichen Chinas immer wichtigere Rolle bei der Energiewende auf dem Balkan

    Peking (ots/PRNewswire) - Eine Pressemeldung von CRI Online: Bosnien und Herzegowina (BiH), ein Land mit erheblichen Windressourcen und wachsendem Fokus auf Umweltschutz, ist zu einem Schwerpunkt für Chinas Investitionen in erneuerbare Energien in Europa geworden. Der 84-Megawatt (MW)-Windpark Ivovik und das Wasserkraftwerk Ulog im Neretva-Tal, die beide von der Power ...

  • 01.09.2025 – 17:44

    Frankfurter Rundschau

    Mehr Schein als Sein

    Frankfurt (ots) - Ihren hehren Zielen wie einer sicherheitspolitischen Zusammenarbeit sind sie beim Treffen in China jedenfalls nicht näher gekommen. Der Drache China tanzt zwar auf dem Gipfel medienwirksam mit dem Elefanten Indien. Doch damit sind weder die Grenzkonflikte der beiden Staaten noch deren wirtschaftliche Konkurrenz oder deren unterschiedliche geopolitische Ansprüche beseitigt. Und die vollmundig vorgetragene regionale Stabilität widerspricht Pekings ...

  • 01.09.2025 – 17:23

    nd.DerTag / nd.DieWoche

    Kommentar von "nd.DerTag" über die Annäherung Indiens an China

    Berlin (ots) - Im globalen Süden wird das Treffen der "Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit" (SOZ) überwiegend mit Genugtuung beobachtet. In der SOZ-Initiative sind zehn euroasiatische Staaten zusammengeschlossen, die man hierzulande gern als "Schurkenstaaten" bezeichnet. Neben China und Russland gehören etwa Belarus und der Iran zur Ländergruppe. Doch der Umstand, dass auch UN-Generalsekretär António ...