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BND-Präsident kündigt schärfere Führung des Geheimdienstes an

    Hamburg (ots) - Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Ernst Uhrlau, hat nach den Bespitzelungsaktionen gegen Journalisten angekündigt, Observationen durch den Geheimdienst künftig genauer zu kontrollieren.  

    "Nach den bisherigen Erfahrungen ist für mich klar: Ich muss durch Führung sicherstellen, dass es in Zukunft im BND keine unzulässige Abschottung mehr gibt. Denn schließlich muss ich als Präsident mit meiner Person für Fehlentwicklungen gerade stehen", sagt Uhrlau der ZEIT.

    Offenbar haben nach dem geheimen Bericht des Sonderermittlers Gerhard Schäfer BND-Mitarbeiter aus der Abteilung Sicherheit und Spionageabwehr bis November 2005 kritische Journalisten ausgekundschaftet.

    Den kompletten ZEIT-Text der ZEIT Nr. 22 vom 24. Mai 2006 senden       wir Ihnen gerne zu.

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