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Bob Geldof will für die Rechte von Vätern kämpfen

    Hamburg (ots) - Der "Live Aid"-Organisator und frühere Popsänger Bob Geldof will dafür kämpfen, dass "Väter und Mütter beim Sorgerecht für ihre Kinder endlich gleich behandelt werden". Dass dies in England nicht der Fall sei, habe er erfahren, als vor einigen Jahren seine Ehe mit der inzwischen verstorbenen Paula Yates in die Brüche ging, sagt Geldof der ZEIT. Damals habe er zu ihren drei gemeinsamen Kindern vergeblich Zugang gesucht: "Ich verstand vielleicht noch intellektuell, dass meine Frau mich nicht mehr liebte. Das war schwer, aber ich musste damit leben. Aber warum meine Kinder? Warum durfte ich sie nicht mehr jeden Tag sehen?"

    Ein Mann, so Geldof, "liebt seine Kinder genau so wie eine Frau". Die Vorstellung, dass Männer weniger gut für Kinder sorgen könnten, komme "aus einer Zeit, als Männer morgens um sechs zur Arbeit gingen und die Frauen zu Hause blieben. Das hat sich geändert. Wir haben uns verändert. Die Gesetze haben sich dieser Realität nicht angepasst ... Und ich werde kämpfen, bis sich das ändert."

    Den kompletten Beitrag der ZEIT Nr. 11 vom 9. März 2006 senden wir Ihnen gerne zu.

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