DIE ZEIT

Schauspielerin Charlize Theron: "Meine Mutter ist meine Heldin"

    Hamburg (ots) - Oscar-Preisträgerin Charlize Theron beschreibt in der ZEIT ihr enges Verhältnis zu ihrer Mutter, bei der sie in Südafrika aufwuchs: "Allein erziehende Mutter zu sein ist schon eine schwere Aufgabe. Sie leitete außerdem eine Straßenbaufirma." Die technische Seite ihres Jobs habe ihre Mutter dabei ebenso beherrscht wie die geschäftliche - "zu einer Zeit, als das noch viel mehr als heute als Männerjob betrachtet wurde. So wuchs ich mit der Vorstellung auf, dass solche Grenzen nicht existieren". Ihre Mutter sei ihre beste Freundin, "sie ist meine Heldin".

    Vor 15 Jahren erschoss ihre Mutter in Notwehr Therons alkoholkranken Vater: "Er hatte gedroht, uns umzubringen." Trotz dieser Erfahrungen sei sie nicht so naiv, zu glauben, sie sei "der einzige Mensch, der in seinem Leben eine derartige Tragödie erlebt hat. Es gibt viele Menschen, denen noch Schlimmeres widerfahren ist". Sie glaubt, nur deswegen ihren Beruf ausüben zu können, weil sie "nicht trauere und nicht in der Vergangenheit lebe ... Selbstmitleid ist eine menschliche Eigenschaft, die ich verachte".

    Den kompletten Beitrag der ZEIT Nr. 7 vom 9. Februar 2006 senden     wir Ihnen gerne zu.

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