DIE ZEIT

Das neue Kursbuch "Ritter, Tod und Teufel" im Handel ab dem 28.11. erhältlich

    Hamburg (ots) - Am 28. November 2005 erscheint das zweite Kursbuch (Heft Nummer 162) unter dem Dach des ZEIT-Verlags. Zum Schwerpunktthema "Ritter, Tod und Teufel - Krieg, Terror, Pandemien" finden sich Essays, Analysen und Reportagen von Colum McCann, Irene Dische, Gunnar Heinsohn, Georg Brunold und anderen.

    Geschichten über Russlands verkommene Armee, Chinas katastrophale Pandemie-Politik und die korrupten Finanz-Machenschaften Jassir Arafats bestimmen den Kontext des Hefts.

    Aus dem Inhalt:

    Colum McCann: Der irisch-amerikanische Schriftsteller ("Der Himmel unter der Stadt", "Der Tänzer") erinnert sich an seine Kindheit im Schatten des IRA-Terrors und erzählt, warum er dem Bombast-Rhetoriker Bush nicht mehr glaubt.

    Gunnar Heinsohn: Der Bremer Geschichtsprofessor setzt Krieg und Terrorismus in eine ebenso verblüffende wie überzeugende Beziehung zum Geburtenüberschuss an jungen Männern im Kampfesalter zwischen 15 und 29 Jahren.

    Daniela Dahn: Die Berliner Publizistin wundert sich - ehemalige NVA-Offiziere werden bei der Pensionszahlung übergangen, es sei denn, sie sind Ritterkreuz-Träger der Wehrmacht gewesen.

    Arthur Kleinman/James L. Watson, Wolfgang Meister, Erik Eckholm: Anthropologen, Virologen, Ärzte und ein Journalist nehmen Maß an der chinesischen SARS-Epidemie und lassen keinen Zweifel daran aufkommen, dass die nächste Welt-Seuche auf alle Fälle kommt.

    David Samuels: Der ewige Gefahrenherd "Nahost" kommt nicht zur Ruhe - unter anderem, weil sich eine Gruppe von Befreiungskämpfern rings um Yassir Arafat im Laufe der Jahrzehnte in eine unersättliche Diebes- und Hehlerbande verwandelt hat. Israel war dabei behilflich.

    Irene Dische: Die Berliner Schriftstellerin aus New York begleitete Daniel Barenboim auf eine Konzertreise nach Ramallah und traf auf einen erstaunlichen Leichenbeschauer.

    Das Heft hat einen Umfang von 172 Seiten und kostet 10 Euro.

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