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Telekom beseitigt Funkloch an der Hienbergauffahrt

Telekom beseitigt Funkloch an der Hienbergauffahrt
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MEDIENINFORMATION

Schnaittach, 3. Juli 2026

Telekom beseitigt Funkloch an der Hienbergauffahrt

  • 28 Meter hoher Schleuderbetonmast an der A9 errichtet
  • Standort wird mit 4G und 5G ausgestattet
  • Inbetriebnahme nach Antennenmontage, Systemtechnik sowie Strom- und Glasfaseranbindung für Herbst geplant

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Seit Kurzem steht an der A9 bei der Hangbrücke Osternohe ein 28 Meter hoher Schleuderbetonmast. Der Mast soll in Kürze die Versorgung an der sogenannten „Hienbergauffahrt“ verbessern und letzte Funklöcher in diesem Bereich schließen. Noch ist der Standort nicht nutzbar. „Aktuell handelt es sich bei dem Mast um eine passive Infrastruktur“, erklärt Markus Jodl, Unternehmenssprecher der Telekom. „In den kommenden Wochen werden Antennen- und Systemtechnik folgen.“ Anschließend wird der Mast an das Strom- und Glasfasernetz angebunden. Erst danach kann der Standort in das Mobilfunknetz der Telekom integriert werden. Der neue Standort wird mit 4G und 5G ausgestattet sein – den modernsten Mobilfunkstandards. In der Regel dauert es nach dem Aufbau noch rund sechs Monate, bis der Standort tatsächlich funkt. Eine Inbetriebnahme im Herbst ist deshalb realistisch.

Notruf und Warnmeldungen an allen Standorten

Die Mobilfunkstandorte der Telekom im Landkreis unterstützen die Notruftechnologie Advanced Mobile Location (AML) sowie das Warnsystem Cell Broadcast. Bei Notrufen an die 112 wird der Standort des Anrufers dank AML automatisch an die Rettungsleitstelle übermittelt. Über 70 Prozent der Notrufe in Deutschland kommen mittlerweile aus dem Mobilfunknetz. Cell Broadcast sendet Gefahrenmeldungen an Mobiltelefone in der betroffenen Funkzelle, beispielsweise bei Großbränden, Gasexplosionen oder Überschwemmungen.

Status und Ausblick

Die Telekom betreibt im Landkreis Nürnberger Land jetzt 69 Standorte. Die Flächenabdeckung mit schnellem Mobilfunk beträgt 93,2 Prozent, die Haushaltsabdeckung erreicht sogar 98,4 Prozent. In den kommenden drei Jahren sollen im Landkreis rund zehn Standorte neu gebaut und über 30 Standorte erweitert werden. Hierbei ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen oder Eigentümern angewiesen, um Flächen für neue Standorte anmieten zu können. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Maststandort vermieten möchte, kann sich an die Deutsche Funkturm wenden: www.dfmg.de/standortangebot. Die Deutsche Funkturm baut die Mobilfunkstandorte der Telekom und zahlt eine ortsübliche, langfristige Miete.

Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
Dr. Markus Jodl, Unternehmenssprecher
Tel.: 0171 206 23 84
E-Mail:  markus.jodl@telekom.de

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