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Start des ARTE-Dokumentarfilm-Sommers "MenschenLeben"

Start des ARTE-Dokumentarfilm-Sommers "MenschenLeben"
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Strasbourg (ots)

In einer Welt, in der sich alles beschleunigt und in der aus dem Chaos der Aktualität schnell gedrehte Nachrichtenbilder entstehen, folgt ARTE in der fünften Ausgabe des Dokumentarfilm-Sommers "MenschenLeben" dem Puls des gesellschaftlichen Wandels. 19 Dokumentationen und Dokumentarfilme, darunter 16 Erstausstrahlungen, beschäftigen sich vom 14. Juni bis 16. August 2023 jeweils mittwochabends sowie in der Mediathek unter arte.tv/menschenleben mit persönlichen Themen der Veränderung und nehmen sich dabei die Zeit, die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft detailliert zu beobachten und besser zu verstehen.

Den ARTE Dokumentarfilm-Sommer eröffnet am 14. Juni "Casa Susanna" (Sébastien Lifshitz, ARTE France) mit einer Geschichte über Crossdresser in den 1950er und -60er Jahren. Am 21. Juni präsentiert ARTE zwei Erstausstrahlungen: "Gegen den Strom" (Charly W. Feldmann, ARTE/SWR) erzählt die Geschichte von zwei syrischen Schwestern und ihren Einsatz für die Menschlichkeit und in der Dokumentation "Der lange Weg hinaus" (Karine Dufour, ARTE France) berichten Aussteiger von ihren Erfahrungen mit religiösen Bewegungen. "Gefangen im eignen Körper" (Rotem Gross und Einat-Hana Shamir, ARTE/SWR) erzählt die Geschichte von Gil Avni, einem jungen, gesunden Mann, der plötzlich ins Wachkoma fällt und daraufhin 44 Stunden zwischen Leben und Tod verbringen muss - auf ARTE am 28. Juni 2023. Außerdem am selben Abend: "Beruf Stuntwoman" (Elena Avdija, ARTE France/RTS) über die Rolle der Frau im Filmbusiness.

Am 5. Juli blickt der Dokumentarfilm-Sommer "MenschenLeben" in "Das rechte Leben" (Hana Nobis, ARTE/ MDR) nach Polen, wo Jugendliche teilweise in einem tiefreligiösen und rechtsradikalen Umfeld aufwachsen. Anschließend zeigt ARTE die Dokumentation "Einzelhaft im toten Winkel" (Vincent Marcel und Laurence Delleur, ARTE France) über französische Gefängnisse und ungeklärte Todesursachen von Häftlingen. "Nonnen" (Lola Pidoux und Lorraine David Pidoux, ARTE France) berichtet am 12. Juli von einer Gemeinschaft von Benediktinerinnen vor den Toren von Paris. Im Anschluss folgt die Dokumentation "Hochschullehrer" (Thomas Loubière, ARTE France) dem harten Weg von jungen Forschenden in einem unterfinanzierten akademischen System. Am 19. Juli blickt der Dokumentarfilm-Sommer in "Bleib bei mir" (Marek Kozakiewicz, MDR/ARTE) auf eine unkonventionelle Familie in einem kleinen polnischen Dorf und untersucht in "Sophie Rollet gegen Goodyear" (Sun Hee Engelstoft, ARTE France) mysteriöse Parallelen bei Unfällen mit geplatzten Reifen des internationalen Konzerns. "Fatima - Ein kurzes Leben" (Andrei Schwartz und Hakim El Hachoum, ARTE/NDR) eröffnet am 26. Juli einen Blick auf die marokkanische Gesellschaft, der eindrücklich klar macht, wie schutzlos Kinder aus armen Familien noch heute in Marokko sind. Anschließend zeigt ARTE die Erstausstrahlung "Immer zu Diensten" (Camille Millerand, Emile Costard und Julia Pascual, ARTE France), die Makan in seinen eigenen Worten seinem Leben am Rande der Gesellschaft als illegale Arbeitskraft erzählen lässt.

Am 2. August beschäftigt sich die Dokumentation "No Sex" (Didier Cros, ARTE France) mit (un-) freiwilliger Keuschheit in einer hypersexualisierten Gesellschaft. Im Anschluss porträtiert die eindringliche Dokumentation "Letzte Worte - Das Recht auf einen selbstbestimmten Tod" (Gaëlle Hardy, Les Films de la Passerelle) Dr. Damas und seine schwer kranken Patienten. Am 9. August begleitet "Keine Kinder, keine Männer - Südkoreas Frauen unter Druck" (Jin Jeon, ZDF/ARTE) eine Gruppe erfolgreicher Frauen auf dem Weg zum späten Mutterglück. Im Anschluss beleuchtet eine Dokumentation die Ereignisse rund um den "Tod eines Viehzüchters" (Gabrielle Culand, ARTE France) in Frankreich: Jérôme Laronze wird von Gendarmen erschossen, nachdem er nach einer Kontrolle neun Tage lang auf der Flucht war. "Rodeo Girls" (Justine Movan, ARTE France) gewährt am 16. August Einblick in ein Texas im Umbruch, wo der Cowboy ein Mädchen ist, eine "Calamity Jane" auf der Suche nach Freiheit, und das Rodeo eine Waffe der Emanzipation. "Der größte Waschsalon der Welt" (Auberi Edler, ARTE France) schließt den Dokumentarfilm-Sommer auf ARTE ab - mit einer Dokumentation über einen seltenen und einzigartigen Ort, an dem man noch an den amerikanischen Traum glauben will.

19 Dokumentationen und Dokumentarfilme, 16 Erstausstrahlungen

TV-Ausstrahlung vom 14. Juni bis 16. August 2023 jeweils mittwochabends

Online vorab unter arte.tv/menschenleben

Pressekontakt:

Gabriele Dasch | gabriele.dasch@arte.tv | +33 3 90 14 21 56
presse.arte.tv

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