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Mission HD: HD+ kürt Deutschlands modernste TV-Gemeinde

1.080 Kilometer quer durch die Republik, die erste deutsche HD-Gemeinde und ein Weltrekordversuch: HD+ geht bei der "Mission: HD für Helgoland. Deutschland macht den HD-Check" aufs Ganze. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/81351 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke... mehr

Unterföhring (ots) - Deutschland hat rund 14 Millionen HDTV-Haushalte - aber es halten sich viele Falschannahmen über das hochauflösende Fernsehen / HD+ startet deswegen bundesweite Aktivierungskampagne: "Mission: HD für Helgoland" informiert über HDTV und realisiert die erste komplette HD-Gemeinde Deutschlands / Kampagnenseite: www.mission-hd.de

Fast jeder deutsche Haushalt (86 Prozent) besitzt heute einen Flachbildfernseher, wie eine aktuelle Studie der gfu belegt. Auch HDTV ist in vielen deutschen Wohnzimmern bereits angekommen: Die TNS Infratest-Studie "ASTRA TV-Monitor" belegt, dass von den aktuell 38,46 Millionen TV-Haushalten der Bundesrepublik bereits 37 Prozent (14,03 Mio) HDTV nutzen. Besser sieht es aus, wenn man nur die Satelliten-TV-Haushalte betrachtet: Von 18,07 Millionen Sat-TV-Haushalten geben 8,32 Millionen Haushalte (46 Prozent) an, HDTV zu sehen. Parallel dazu entwickelt sich auch das Senderangebot: Aktuell gibt es bereits mehr als 100 deutschsprachige HD-Sender.

HDTV-Aktivierungskampagne soll Impulse für alle Marktteilnehmer, und HDTV-Haushalten ein besseres TV-Vergnügen bringen

Doch zwischen Reichweite, Senderangebot und realer HDTV-Nutzung klafft eine große Lücke, sagt Timo Schneckenburger, Geschäftsführer der HD PLUS GmbH: "Unser Unternehmen hat in den letzten neun Monaten mehrere hundert Haushalte im Bundesgebiet besucht. Wir wollten die TV-Realität in Deutschlands Wohnzimmern nicht nur per Marktforschung erheben, sondern unmittelbar erleben. Und tatsächlich stehen fast überall moderne Flachbildfernseher. Aber erschreckend häufig gibt es auch Falschannahmen in Sachen HDTV." Beispielsweise, so Schneckenburger weiter, gehen viele TV-Haushalte irrtümlich davon aus, bei Besitz eines HDTV-fähigen Fernsehgerätes automatisch die brillante HD-Qualität zu empfangen. "Wir bei HD+ glauben, dass der gesamte HDTV-Markt profitieren würde, wenn diese und andere Irrtümer durch Aufklärungsarbeit ausgeräumt werden", so Schneckenburger. "Aus diesem Grund starten wir heute mit dem Launch der Website www.mission-hd.de eine bundesweite Aktivierungskampagne, die ihren Höhepunkt in der Woche vom 08. bis zum 14. August 2014 in Form einer Informationstour quer durch die Republik haben wird."

"Mission: HD für Helgoland" startet in München, führt quer durch die Republik und endet mit der kompletten HDisierung der 1.080 Kilometer entfernten Hochseeinsel Helgoland

Wesentliche Stellschrauben für die Aufklärung der TV-Haushalte über die Vorteile von und Voraussetzungen für HDTV sieht Schneckenburger zum einen beim Fachhandel, zum anderen bei den Medien. Aus diesem Grund vereint die Aktivierungskampagne direkte Aufklärungsarbeit in TV-Haushalten durch HD+ mit Interaktionsangeboten in sozialen Medien, Kooperationsangeboten bei Partnern und dem gezielten Schaffen von Fakten und Nachrichtenanlässen.

Beispielsweise gibt es in Deutschland bislang noch keine Gemeinde, die ihr TV-Programm komplett in HD sieht. "Diesen Meilenstein der deutschen HDTV-Geschichte wird HD+ nun setzen", so Schneckenburger. "Gemeinsam mit den Hardwarepartnern Humax, Kathrein, SkyVision, TechniSat und Telestar werden wir die modernste TV-Gemeinde Deutschlands küren."

Nach intensiven Gesprächen fiel die Wahl auf Helgoland: Die Hochseeinsel ist nicht nur 1.080 Kilometer vom Unternehmenssitz entfernt (dies entspricht der Auflösung von HDTV), sondern bezieht ihr TV-Programm auch zu 100 Prozent via Satellit - der Grundvoraussetzung für das Angebot von HD+.

Unkonventionell, wertig, fair und agil: Der Weg nach Helgoland ist das zweite Ziel der Kampagne

"Unser Anspruch ist es, mit der "Mission: HD für Helgoland"-Aktion eine HD-Informations-Welle ins Rollen zu bringen. Dazu braucht es gute und greifbare Nachrichten wie die erste HD-Gemeinde. Aber ebenso wichtig ist es, in den direkten Dialog mit Kunden und Interessierten zu treten. Aus diesem Grund bestreiten wir den Weg nach Helgoland auch physisch", erklärt Schneckenburger. "Wir touren im HD+ Bus durch die Republik, und werden zwischen dem 08. August und 14. August jeden Tag HD-Interessierten entlang der Tour Rede und Antwort stehen, Haushalte HDisieren, Hersteller und Medien treffen und möglichst viele Marktteilnehmer in die Aufklärungsarbeit einbinden."

Die Website www.mission-hd.de bündelt alle wichtigen Informationen und zeigt den Tourverlauf. Eine direkte Interaktion mit HD+ und Ulf Oswold, dem Gesicht der aktuellen TV-Kampagne des Unternehmens, ist zudem via Social Media möglich, beispielsweise über die Facebookseite www.facebook.com/HDPlusGmbH.

Großes Finale am 14. August: Weltrekordversuch im Rahmen der HDisierung Helgolands

Am Abend des 13. August erreicht der HD+ Tross Bremerhaven - von dort legt am 14. August gegen 09.30 Uhr die "Fair Lady" der Reederei Cassen Eils (eins der größten Tagesausflugsboote) in Richtung Helgoland ab. Mit an Bord sind zu diesem Zeitpunkt planmäßig rund 900 HD+ fähige Satelliten-Receiver und HD+ Module, die HD+ in Person von Ulf Oswold während der Tour bei den Hardwarepartner abgeholt hat.

Das erste HD+ Empfangsgerät wird 300 Meter vor Helgoland von Oswold an den Extremsportler Alex Schulz aus Rosenheim übergeben, der dann die formelle HDisierung Helgolands mit einem Weltrekordversuch einleitet: Schulz wird über eine Slackline, die vom Schornstein der "Fair Lady" an Land führt, das erste HD+ Modul nach Helgoland bringen. Klappt dies, ist es Weltrekord - und die Geschichte der ersten kompletten HD-Gemeinde Deutschlands um ein weiteres, spannendes Kapitel reicher.

HDTV zum Thema machen, damit es am Point of Sale ein Thema ist

Letztlich, so Schneckenburger, zahlt die "Mission: HD für Helgoland" mit all ihren Maßnahmen darauf ein, möglichst viele deutsche TV-Haushalte für HDTV zu sensibilisieren und zu interessieren. Denn die bereits zitierte gfu-Studie zeigt: Das Interesse an einer "höheren Auflösung" ist für viele Menschen, die die Neuanschaffung eines TV-Geräts in Erwägung ziehen, einer der zentralen Gründe. Allerdings sind, wie die gfu-Studie belegt, viele Branchen-Begriffe, insbesondere jedoch die Themen UHD und 4K, nur bei einem relativ kleinen Teil der Befragten bekannt. "Entscheidend ist das unmittelbare Erlebnis", verdeutlicht Schneckenburger. "Wer einmal HDTV gesehen hat, will diese Qualität nicht mehr missen. Darauf kommt es an. Wir wollen, dass viele Menschen in den Fachhandel oder zu uns kommen, um die bestmögliche TV-Qualität zu bekommen. Und dazu braucht es diese Aufklärungskampagne."

Weiteres Bildmaterial gibt es unter http://ots.de/Lx0Hd.

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