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MDR erreicht auf digitalen Kanälen immer mehr Menschen – weihnachtliches Programmangebot zu den Feiertagen

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Auch in 2023 erfreuten sich insbesondere die digitalen MDR-Inhalte hoher Beliebtheit. Mit rund 9 Millionen Abrufen (Stand 30.11.2023) wurden die MDR-Angebote in der ARD Audiothek noch einmal stärker genutzt als im Jahr zuvor, die MDR-Sendungen in der ARD Mediathek gewannen mit rund 170 Millionen Wiedergaben ebenfalls hinzu. Das MDR-Fernsehen ist darüber hinaus mit knapp über 10 Prozent Marktanteil weiterhin sehr beliebt. Und auch in diesem Jahr kann sich das MDR-Publikum wieder auf ein weihnachtliches Programm im MDR-Fernsehen und der ARD Mediathek freuen. Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/7880

Leipzig (ots)

Auch in 2023 erfreuten sich insbesondere die digitalen MDR-Inhalte hoher Beliebtheit. Mit rund 9 Millionen Abrufen (Stand 30.11.2023) wurden die MDR-Angebote in der ARD Audiothek noch einmal stärker genutzt als im Jahr zuvor, die MDR-Sendungen in der ARD Mediathek gewannen mit rund 170 Millionen Wiedergaben ebenfalls hinzu. Das MDR-Fernsehen ist darüber hinaus mit knapp über 10 Prozent Marktanteil weiterhin sehr beliebt. Und auch in diesem Jahr kann sich das MDR-Publikum wieder auf ein weihnachtliches Programm im MDR-Fernsehen und der ARD Mediathek freuen.

Ralf Ludwig, Intendant des MDR:

„Ich möchte mich an dieser Stelle im Namen aller Kolleginnen und Kollegen des MDR bedanken – bei unserem Publikum für das große Interesse und die rege Nutzung unserer Angebote sowie bei unseren Partnerinnen und Partnern für die zuverlässige Zusammenarbeit sowie die Unterstützung. Ihnen allen frohe Weihnachten und alles erdenklich Gute für das neue Jahr.“

MDR-Produktionen in der ARD Mediathek und der ARD Audiothek mit steigender Resonanz

In 2023 wuchs die Zahl der Wiedergaben von MDR-Inhalten in der ARD Mediathek nach knapp über 150 Millionen Abrufen im Kalenderjahr 2022 auf aktuell 170 Millionen (Stand 30.11.2023). Ebenfalls wuchs die Wiedergabedauer: von knapp 52 Millionen Stunden auf nun schon fast 56 Millionen Stunden (ebenfalls Stand 30.11.2023).

Insbesondere die Serienformate „ Tage, die es nicht gab“, produziert mit dem ORF, „ Wer wir sind“ – zum Konflikt der Generationen – und „ Pumping Beauty“ – das zwei Bodybuilderinnen begleitet – konnten die Nutzenden überzeugen. Hinzu kamen die MDR-Filme „Angst in den Augen“ und „Bankräuber 2.0“ für die ARD Crime Time. Auch die Mockumentary „ Irgendwas mit Medien“ oder die aus speziell ostdeutscher Perspektive erzählten Geschichten „ Mein Jahr in Zeitz“ und „ Mein Jahr in Lenzen“ der gemeinsam mit dem rbb verantworteten Programminitiative EAST fanden beim Publikum besonderen Zuspruch.

In der ARD Audiothek erzielten MDR-Angebote bis Ende November rund neun Millionen Wiedergaben. Damit übersteigt die Nutzung bis zum 30. November die des gesamten Vorjahres bereits um 17 Prozent. Das Nutzungsvolumen von MDR-Podcasts, -Hörspielen und -Hörbüchern in der ARD Audiothek steigerte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Jan-Nov) um 31 Prozent und liegt nun bei über 3,4 Millionen Hörstunden.

Zu den erfolgreichsten MDR-Podcast-Produktionen für die ARD Audiothek in 2023 zählen der True-Crime-Podcast „ Die Spur der Täter“, Kindergeschichten aus „ Figarinos Fahrradladen“ sowie der Podcast „ Was tun, Herr General?“ mit Einschätzungen zur militärischen Lage und den Folgen des Krieges in der Ukraine. Letzterer Podcast gehört ARD-übergreifend zu den fünf abrufstärksten Audio-Produktionen in der ARD Audiothek.

MDR auch im linearen Programm weiter erfolgreich

Weiterhin hoch ist auch der Zuspruch für das MDR-Fernsehen. Mit 10,1 Prozent Marktanteil (Stand 30.11.2023) liegt es bereits jetzt knapp über dem Ergebnis im Vorjahreszeitraum und erreicht zum vierten Mal in Folge einen zweistelligen Marktanteil im MDR-Gebiet.

Erfolgreich ist der MDR auch weiterhin mit seinen linearen Radiowellen. Diese sind für viele Menschen in Mitteldeutschland verlässlicher und informativer Begleiter durch den Tag. Rund 2,80 Millionen Menschen aus dem MDR-Sendegebiet hören täglich (Mo-Fr) mindestens ein MDR-Radioprogramm.

Insgesamt ist die lineare Mediennutzung in Radio und TV im Gesamtmarkt rückläufig.

MDR widmet sich weiterhin intensiv dem Thema „Klima“ und bildet mit dem Hessischen Rundfunk (HR) sowie dem Südwestrundfunk (SWR) das neue ARD-Klimakompetenzcenter

Gemeinsam mit HR und SWR übernimmt der MDR ab 2024 die Federführung des ARD- Kompetenzcenters „Klima“. Schon 2023 widmete sich das MDR-Klimanetzwerk redaktionsübergreifend und crossmedial dem Thema intensiv. So entstanden 2023 z. B. für ARD Wissen in Zusammenarbeit mit dem HR die Dokumentation „ Drama Klimaschutz“ und die zweiteilige MDR-Dokumentation für das Erste „ Die Revolution der Erneuerbaren“.

MDR-Programm zu Weihnachten (Auswahl)

Schon heute, am 21. Dezember um 20.15 Uhr, lädt das MDR-Fernsehen zu „Weihnachten im Stadion 2023“ ein. Der Dresdner Kreuzchor und die Dresdner Kapellknaben singen gemeinsam mit über 20.000 Gästen und Stars wie Angelo Kelly oder Opern-Legende René Kollo im Dresdner Rudolf-Harbig-Stadion die schönsten Weihnachtslieder. Gastgeber an diesem Abend ist Pavel Trávničék, der als Darsteller des Prinzen aus dem Weihnachtsklassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ (25. Dezember, 16.40 Uhr) Bekanntheit erlangte.

Am 23. Dezember, 17 Uhr, gibt es dann im MDR-Fernsehen und in der ARD Mediathek die „Weihnachtliche Vesper vor der Frauenkirche“. Zu dieser stimmen Tausende „Oh Du fröhliche“ an und bilden wieder einen mächtigen Chor auf dem Dresdner Neumarkt, der sich seit mehr als 30 Jahren von keinem Wetter abhalten lässt.

Am 24. Dezember wird im MDR-Fernsehen ab 19.45 Uhr die „Zauberhafte Weihnacht“ gefeiert, bei der Stefanie Hertel und DJ Ötzi durch einen musikalisch-besinnlichen Abend führen und mit Publikumslieblingen wie Andrea Berg, Chris Steger, Hansi Hinterseer, Christin Stark, Olaf Berger, Dominique Lacasa, die Seer, die Esteriore Brothers und vielen anderen für weihnachtliche Stimmung sorgen.

Am 25. Dezember heißt es „Merry Christmas!“, wenn der Ehrendirigent des MDR-Rundfunkchors, Howard Arman, mit einem festlichen Programm zu den MDR-Ensembles ins Gewandhaus kommt. Er bringt aus seiner englischen Heimat einen Auszug aus Händels „Messias“ mit – ein chorsinfonischer Weihnachtsklassiker. MDR KLASSIK und MDR KULTUR übertragen das Konzert um 19.30 Uhr live in ihren Radio-Programmen auf UKW (MDR KULTUR), DAB+ (MDR KLASSIK und MDR KULTUR), im Webradio sowie in der ARD Audiothek.

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information,
Tel.: (0341) 3 00 64 55,
E-Mail: presse@mdr.de

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