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Breuer: Schröder zeigt der Bundeswehr die kalte Schulter

    Berlin (ots) - Zur Aussage des Bundeskanzlers Gerhard Schröder, er
rechne nicht mit einem schnellen Ende der Auslandseinsätze der
Bundeswehr, sei aber nicht bereit, den Haushalt des
Verteidigungsministeriums zu erhöhen, erklärt der
verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Paul
Breuer MdB:
    
    Kein Zweifel: Schröder zeigt der Bundeswehr die kalte Schulter.
Wer fordert muss auch bereit sein zu fördern! Dazu ist der
Bundeskanzler offenbar nicht bereit.
    
    Selbstverständlich wird die Bundeswehr mittel- und langfristig in
Auslandseinsätzen gebunden sein. Die Union hat das immer tatkräftig
unterstützt. Doch das ist nicht zum Nulltarif zu haben. Schröder
verweigert dennoch die dafür notwendigen finanziellen Mittel. Dies
ist ein eklatanter und unakzeptabler Widerspruch. Er ignoriert
unablässig die chronische Unterfinanzierung der Bundeswehr. Dieser
fehlen pro Haushaltsjahr mindestens 1,5 Mrd. EURO. Gerade das
Engagement im Ausland erfordert modernes Material und monetäre
Anreize für Soldaten. Nur so ist die Motivation und die hohe
Einsatzbereitschaft der Truppe auf Dauer zu gewährleisten. Der
Kanzler selbst legt mit seinem widersinnigen Verhalten in
unverantwortlicher Art und Weise die Axt an die Wurzel der
Bundeswehr.
    
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