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22.04.2004 – 14:15

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Sonntag, 31. Mai 2004, 6.15 Uhr, Die Schelme von Schelm
Nach den Geschichten von Isaac Bashevis

    Mainz (ots)

Sonntag, 31. Mai 2004, 6.15 Uhr Die Schelme von Schelm Nach den Geschichten von Isaac Bashevis "Die Schelme von Schelm" ist die filmische Adaption von Kindergeschichten des Nobelpreisträgers Isaac Bashevis Singer (1904- 1991). Die Zeichntrickverfilmung beruht auf vier Erzählungen. "Die Narren von Schelm und der törichte Karpfen" und "Als Schlemihl nach Warschau ging" entstammen dem jüdisch-osteuropäischen Kulturkreis und wurden von Isaac B. Singer mit der eigenen Mischung aus Humor, Phantasie und Sprachkraft wiedergegeben. Die Geschichte "Zlaten die Geiß" und "Der Lantuch" entspringen Singers eigenem erzählerischem Kosmos. Alles begann mit einer Panne. Als Gott die Welt erschaffen hatte, beauftragte er drei Engel, jeweils einen Sack mit Intelligenz, Weisheit und Dummheit gleichmäßig über die Erde zu verteilen. Ausgerechnet über Schelm platzte der Sack mit der Dummheit, und der gesamte Inhalt ergoss sich über den Ort. Die Bewohner halten sich seitdem für die Weisesten der Weisen. Aaron, ein elfjähriger Waisenjunge, findet im Haus seines Onkels Schlemihl in Schelm eine neue Heimat. Er erkennt sofort den tragischen Irrtum der Schelmer und wie es in Wahrheit in ihren Köpfen aussieht. Als der Zauberer Darko mit einem üblen Trick das "Buch der Wunder" in seinen Besitz bringt und mit dem zum Leben erweckten Golem das ganze Dorf zerstört, feiern die Schelmer das Ereignis ahnungslos als Lichterfest. Der einzige, der jetzt noch helfen kann, ist Aaron mit seiner Ziege und dem extakt 412 Jahre alten Lantuch, einem zaubernden Kobold. Sie jagen den Zauberer und seinen Golem und verhindern, dass weiteres Unheil angerichtet werden kann. Die Bürger von Schelm verteilen sich nach der Zerstörung ihres Dorfes über die ganze Welt. Und jeder trägt eine gehörige Portion Dummheit in seinem Gepäck - völlig ahnungslos versteht sich!

ots-Originaltext: ZDF

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