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Wie radikale Imame Stimmung machen: "ZDFzoom" über "Hass aus der Moschee"

Mainz (ots) - Der Verfassungsschutz beobachtet mittlerweile viele radikale Moscheen in Deutschland. "ZDFzoom" kann belegen: Imame rufen in ihren Predigten zu Hass auf und hetzen gegen Juden und Christen. Am Mittwoch, 14. November 2018, 22.45 Uhr, sendet das ZDF "ZDFzoom: Hass aus der Moschee - Wie radikale Imame Stimmung machen".

Die "ZDFzoom"-Reporter Susana Santina und Shams Ul-Haq konfrontieren die Imame der Moscheen mit ihren Recherchen. Sie fragen auch die Sicherheitsbehörden, warum sie nur so wenig gegen islamistische Hassprediger unternehmen. Denn nur selten werden Moscheen verboten, in denen Extremisten predigten.

Islamismus-Expertin Susanne Schröter vom Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam warnt vor radikalen Imamen. So sei beispielsweise der Berliner Imam Abul Baraa ihrer Ansicht nach einer der gefährlichsten islamistischen Hetzer, der als Wanderprediger durch viele Moscheen in Deutschland tingele. Der sogenannte Hassprediger sei jedoch nicht dumm, sagt sie, "er weiß, wenn er sagt, tötet die Ungläubigen, landet er im Gefängnis. Wenn er aber nur zum Hass aufruft und jemand anders tötet, dann ist er nicht mehr verantwortlich".

Als Haupt-Imam predigt Abul Baraa in der As-Sahaba-Moschee in Berlin-Wedding, die auch vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries fordert deshalb, dass islamische Theologen, die in Moscheen in Deutschland predigen wollen, künftig an deutschen Hochschulen ausgebildet werden müssten. Laut Burkhard Freier, dem Präsidenten des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, seien in NRW in den vergangenen Jahren fünf Moscheevereine verboten worden.

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