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DFB-Präsident Niersbach im "ZDF-Morgenmagazin": Ungereimtheiten bei WM-Bewerbung Deutschlands 2006 ausgeschlossen

Mainz (ots) - DFB-Präsident Wolfgang Niersbach verteidigte im "ZDF-Morgenmagazin" am Freitag, 5. Juni 2015, die Entscheidung, sich ins Exekutivkomitee der Fifa wählen zu lassen "Ich meine, wenn man Veränderungen will, muss man sie auch von innen her mitgestalten."

Zum Rücktritt von Fifa-Präsident Sepp Blatter sagte Niersbach: "Für mich ist es immer noch unglaublich [...]. Normalerweise müsste man sagen, sofortiger Rücktritt, dann würde laut Geschäftsordnung der Erste Vizepräsident dieses Amt übernehmen. Das hat er aber nicht getan, das ist so eine Zwischenlösung, wobei es für mich keine Lösung ist."

Ungereimtheiten bei der WM-Bewerbung Deutschlands 2006 schloss Niersbach aus. "Wir hatten die absolut beste Bewerbung, und dass hat uns die Fifa von einer unabhängigen Kommission bestätigt."

Niersbach zeigte im "ZDF-Morgenmagazin" Unverständnis über die neue Meldung, dass der irische Fußballverband nach dem Ausscheiden in der WM-Qualifikation gegen Frankreich eine Zahlung von 5 Millionen Euro erhalten haben soll. "Ich kann mir keinen Reim machen auf diesen neuen Vorgang", sagte Niersbach dazu im ZDF.

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