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"Wilder Planet: Mit Feuer und Flamme" "Terra X"-Dokumentation am Sonntagabend im ZDF über die Urgewalt des Wetters

    Mainz (ots) - In den ersten Monaten dieses Jahres erschütterten erneut Wetterkatastrophen die Welt. Schwere Überschwemmungen in Brasilien forderten 43 Tote, machten mehr als 300.000 Menschen obdachlos und sorgten für Sachschäden in Milliardenhöhe. Australien wurde von dem verheerenden Zyklon "Larry" heimgesucht - dort und im US Bundesstaat Florida wüteten zudem Waldbrände schlimmsten Ausmaßes. Die "Terra X"-Dokumentation "Wilder Planet: Mit Feuer und Flamme" setzt sich am Sonntag, 5. Juli 2009, 19.30 Uhr mit der Urgewalt des Wetters und deren Auswirkungen auseinander.

    Orkane, Starkniederschläge, extreme Hitze- und Kälteperioden hat es auch in unseren Breiten immer wieder gegeben. Und Wissenschaftler mahnen: Wetterdesaster können sich in Zukunft häufen. Wie wahrscheinlich ist eine solche Wetterkatastrophe?

    Ein Wissenschaftlerteam von internationalem Rang geht am IFM Geomar, dem Leibniz-Institut für Meereswissenschaften in Kiel, diesen Fragen nach. Die Forscher ergründen die Gefahrenpotentiale, die in der Urgewalt Wetter stecken, und untersuchen, welche zentrale Rolle dabei die Gebirgswelt der Alpen spielt. Auf der Grundlage tatsächlichen Wettergeschehens entwerfen die Wissenschaftler ein realistisches Szenario, in dem sich einzelne Extremwetter-Ereignisse binnen weniger Monate zu einer fatalen Kombination reihen und unsere Zivilisation in ein Megadesaster von kontinentalem Ausmaß stürzen können.

    Am darauffolgenden Sonntag, 19. Juli 2009, 19.30 Uhr, zeigt die "Terra X"-Dokumentation "Wilder Planet - Gefahr für Lissabon", was 1755 bei dem großen Beben von Lissabon geschah und wie Forscher heute bei einer Expedition auf dem Atlantik potentielle Gefahrenquellen in der Tiefe aufspüren.

    Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon: 06131 - 706100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/wilderplanet

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