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Shopping-Zeit: Wettbewerb lässt Elektronikpreise schon vor Weihnachten sinken

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München (ots) - Elektronikpreisindex im vierten Quartal 2014 um 3,7 Prozent gesunken - am stärksten bei Fernsehern und Smartphones / Viertes Quartal 2015: ähnliche Entwicklung wie 2014, bislang Preissenkung um 1,6 Prozent / Elektronikprodukte: Tiefstpreis oft schon Wochen vor Weihnachten

Verbraucher, die zu Weihnachten Elektronikprodukte kaufen wollen, können im Vorweihnachtsgeschäft mit sinkenden Preisen rechnen. Im vergangenen Jahr fiel der CHECK24-Elektronikpreisindex von Anfang Oktober bis Weihnachten um durchschnittlich 3,7 Prozent. Im aktuellen Quartal verläuft die Preisentwicklung ähnlich: Die Preise sind bis Mitte November 2015 im Schnitt um 1,6 Prozent gesunken.

Die Hälfte der betrachteten Produktkategorien 1) erreichte ihren Tiefstpreis im vierten Quartal 2014 bereits Ende November. Für Navis und Tablets z. B. lag der beste Kaufzeitpunkt vier Wochen vor Weihnachten. Dagegen waren Fernseher, Kompaktkameras und Smartphones in der Weihnachtswoche besonders günstig. Nach den Festtagen fielen die Preise bis zum Ende des ersten Quartals 2015 nochmals bei fast allen Kategorien - im Schnitt um 1,2 Prozent.

"Trotz erhöhter Kauflaune in der Vorweihnachtszeit sorgen der Preiskampf und die zunehmende Preistransparenz im Internet dafür, dass Onlineshops ihre Preise senken", sagt CHECK24-Shopping-Experte Dr. Timm Sprenger. "Verbraucher sollten nicht unbedingt bis kurz vor Weihnachten mit dem Kauf warten, da die Preise teilweise vorher wieder anziehen."

CHECK24.de hat über 120.000 Einzelpreise von Elektronikartikeln aus acht Produktkategorien im vierten Quartal 2014, im ersten Quartal 2015 und im vierten Quartal 2015 betrachtet. 2)

Viertes Quartal 2014: stärkste Preissenkung bei Smartphones und Fernsehern

Der generelle Preisverfall von Elektronikprodukten setzt sich auch im Vorweihnachtsgeschäft fort. Der CHECK24-Preisindex für acht Warengruppen fiel im vierten Quartal 2014 um 3,7 Prozent. Vor allem Fernseher (-6,7 Prozent) und Smartphones (-6,3 Prozent) waren für die Preissenkung verantwortlich. Das Samsung Galaxy S5 mini beispielsweise kostete am 01. Oktober 2014 beim günstigsten Anbieter im CHECK24-Preisvergleich 332 Euro, am 24. Dezember 2014 nur noch 299 Euro (-9,9 Prozent).

Die Preise für elektrische Zahnbürsten (-1,2 Prozent) und Küchenmaschinen (-0,4 Prozent) schwankten im vierten Quartal 2014 zwar stark, sanken bis Weihnachten aber insgesamt am schwächsten.

Bis kurz vor Weihnachten mit dem Kauf zu warten, ist nicht für alle Produkte ratsam. Die Preisindizes für Fernseher, Kaffeevollautomaten, Kompaktkameras und Smartphones erreichten ihren Tiefpunkt im vierten Quartal 2014 in der Weihnachtswoche (KW 52). Die übrigen Produktkategorien waren aber schon etwa vier Wochen zuvor am günstigsten.

Möglicher Grund: Ende November/Anfang Dezember finden die medial umworbenen Aktionstage Black Friday und Cyber Monday statt, an denen (Online-)Händler verstärkt Sonderangebote und Rabatte bieten. Vor allem bei elektrischen Zahnbürsten und Küchenmaschinen zogen die Preise danach wieder deutlich an.

Nach Weihnachten 2014: Preisverfall von Elektronikwaren setzt sich auf niedrigerem Niveau fort

Nach der Weihnachtswoche 2014 ist der CHECK24-Elektronikpreisindex bis zum Ende des ersten Quartals 2015 nochmals leicht um 1,2 Prozent gefallen. Mit Ausnahme von Fernsehern sanken die Preise für alle Einzelkategorien, am stärksten für elektrische Zahnbürsten und Smartphones (je -3,6 Prozent).

Viertes Quartal 2015: ähnliche Preisentwicklung wie 2014 - Preise bereits um 1,6 Prozent gesunken

Im aktuellen Quartal verläuft die Entwicklung des CHECK24-Elektronikpreisindex bislang ähnlich zum Vorjahr. Von Anfang Oktober bis Mitte November 2015 sind die Preise bereits um durchschnittlich 1,6 Prozent gesunken - insgesamt etwas schwächer als 2014.

Je nach Produktkategorie fallen die Senkungen unterschiedlich stark aus. Am deutlichsten fielen bislang die Preise für Fernseher (-3,0 Prozent) und Smartphones (-2,5 Prozent). Das iPhone 6s Plus (16 GB) beispielsweise ist im betrachteten Zeitraum um 2,8 Prozent günstiger geworden (825 Euro statt 849 Euro).

1)in alphabetischer Reihenfolge: elektrische Zahnbürsten, Fernseher, 
Kaffeevollautomaten, Kompaktkameras, Küchenmaschinen, 
Navigationsgeräte, Smartphones, Tablet-PCs 
2)weitere Infos zur Methodik sowie Grafiken zu allen Einzelkategorien
unter http://ots.de/doC5C 

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