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17.07.2000 – 11:34

DLRG - Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

NIVEA Trophy am Barleber See
Freigewässer-Meisterschaften der DLRG-Rettungsschwimmer

    Bad Nenndorf/Magdeburg (ots)

Die Freigewässer-Serie der Rettungsschwimmer geht am 22. Juli in die nächste Runde. Nach dem Start der Nivea Trophy, Mitte Juni, am Bodensee, ist nun Magdeburg zweite Station der Freigewässerserie der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), mit 560000 Mitgliedern die größte Wasserrettungsorganisation der Welt. Der Startschuss fällt am 22. Juli am Barleber See.          Nach der Premiere in Salem  wollen die Rettungsschwimmer aus der Nachbarstadt Halle bei ihrem Heimspiel die Führung in der Gesamtwertung übernehmen.

    Mit 147 Zählern führt nach der Auftaktveranstaltung der
Vorjahreszweite Bermatingen- Marktdorf knapp vor Vorjahressieger
Halle (132 Punkte). Die Mannschaft aus Rendsburg (Schleswig-Holstein)
folgt mit 66 Punkten auf Rang drei vor der DLRG Harsewinkel mit 63
Zählern.
    
    Die 300 besten deutschen Rettungsschwimmer beteiligen sich an der
Wettkampfserie. Gewertet wird nach dem australischen Modus "3best of
4". Die drei besten Ergebnisse fließen in die Gesamtwertung ein. Je
Veranstaltungsort rechnen die Organisatoren mit 100 - 150 Athletinnen
und Athleten.
    
    In der Nivea Trophy werden von den teilnehmenden Clubs acht
Einzel- und Staffeldisziplinen absolviert. Ein Team besteht aus
höchstens zehn Damen und Herren.
    
    Das Wettkampfprogramm umfasst Strandsprints, Beach Flags,
Rettungskajak- und Rettungsbrett-Rennen sowie schwimmerische
Disziplinen wie Run-Swim-Run. Höhepunkte jeder Veranstaltung sind die
Rennen und den Ironman, beziehungsweise die Ironwoman. In diesem
Wettkampf müssen die Rescuer schwimmen, laufen, Kajak fahren und
einen Rundkurs mit dem Rettungsbrett (Rescue Board) absolvieren.
    
    Im vergangenen Jahr konnten Thomas Zachert (Bermatingen) und
Steffi Eckers (Rheda Wiedenbrück) die prestigeträchtigen Titel
gewinnen. Topfavorit auf die Krone ist in diesem Jahr Lutz Heimann
aus Halle/Saalkreis, derzeit bester Retterschwimmer in Europa. Er
stellte bei den Weltmeisterschaften im Frühjahr im Hallenbad in
Sydney einen neuen Weltrekord in der Disziplin 200m Superlifesaver
auf und gewann die Goldmedaille. Vor zwei Wochen gewann er
unangefochten den Ironman beim Nivea Cup vor Warnemünde.
    
ots Originaltext: DLRG
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de


Pressekontakt: Frank Seidlitz (177-28881555)

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