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Kölnische Rundschau: Sicherheitsbedenken: Köln sagt Konzert an Karneval ab

Köln (ots)

Köln. Weil die Stadt Köln einen zu großen Ansturm erwartet, hat sie das öffentlich geplante gemeinsame Konzert der Bands Querbeat, Kasalla und Cat Ballou an Weiberfastnacht abgesagt. Dies bestätigte die Stadt auf Anfrage der Kölnischen Rundschau. Die drei Formationen zählen zu den erfolgreichsten Musikern im Kölner Karneval. Sie wollen am 28. Februar einen Tag lang gemeinsam als "Quersallou" auftreten. Um 11 Uhr sollten sie für eine Stunde auf der Bühne vor der Uni-Mensa spielen. Diese Bühne wurde vor einem Jahr erstmals bespielt, sie ist frei zugänglich. Im Sommer des vergangenen Jahres war ein Konzert von Querbeat im Rahmen eines Straßenfestes in der Südstadt hoffnungslos überfüllt gewesen, die Polizei hatte die Bühne damals sichern müssen. Die Stadt teilte gestern lediglich mit, die Sicherheitsbedenken seien zu groß gewesen, man bedauere die Absage. Das Festkomitee des Kölner Karnevals sagte, man verstehe die Bedenken, die Stadt sei als Veranstalter verantwortlich. Kasalla-Sänger Bastian Campmann sagte der Rundschau: "Wir sind sehr traurig und hätten gerne für die Leute umsonst und draußen gespielt.

Pressekontakt:

Kölnische Rundschau
Jens Meifert
Telefon: 0221-1632-498
print@kr-redaktion.de

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