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Modellbau-Trends 2016
Kurz vor der weltgrößten Messe für Modellbau und Modellsport

Modellbau-Trends 2016 / Kurz vor der weltgrößten Messe für Modellbau und Modellsport. Multikopter sind inzwischen technisch immer ausgereifter. Sie können unter anderem Kameras tragen und für Rennen eingesetzt werden. Foto: Anja Cord. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6864 / Die... mehr

Dortmund (ots) - Die INTERMODELLBAU 2016 zeigt vom 20. bis 24. April Trends und Neuheiten. Rund 550 Aussteller präsentieren sich auf der weltgrößten Messe für Modellbau und Modellsport (Messe Westfalenhallen Dortmund). Welche Entwicklungen bewegen die Branche im Vorfeld?

Bei den funkferngesteuerten Automodellen setzt sich der Trend zum Elektroantrieb fort. Fast alle Hersteller bieten außerdem Ready-To-Run-Modelle an, die sofort fahrbereit sind.

Fertig montiert, immer größer, immer detaillierter - das ist bei den Schiffsmodellen angesagt. Beliebt sind neben Schleppern und Spezialfahrzeugen Marineschiffsmodelle in den Maßstäben 1:150 bis 1:200.

Im Flugbereich sind Multikopter gefragt - inzwischen mit einem hohen technischen Reifegrad. Die Möglichkeit, Kameras zu tragen, macht sie auch für Neueinsteiger attraktiv. Immer mehr Hersteller zeigen darüber hinaus bei FPV-Races Präsenz. Hier treten Piloten in Rennen an, wobei sie ihre Multikopter mit einer Videobrille aus der Pilotenperspektive (First Person View, FPV) steuern. Auf der INTERMODELLBAU werden solche Rennen veranstaltet.

Bei den Modellflugzeugen zeichnet sich eine Renaissance des Holzbausatzes ab. Holz war als Modellbaustoff zwischenzeitlich von glasfaserverstärktem Kunststoff und Hartschaum abgelöst worden. Inzwischen ermöglichen CNC- und Laserschnitt-Technik jedoch die Fertigung von Holzbauteilen in höherer Qualität.

2016 jährt sich der Erlass des Reinheitsgebotes für Bier zum 500. Mal. Für mehrere Modellbahn-Hersteller bietet das Jubiläum Anlass, Vorbilder aus der realen Welt ins Modell zu überführen. Waggons, Gebäude und Fahrzeuge aus der Themenwelt "Bier" sind im Programm.

Eine wachsende Anzahl an Herstellern ist in der Lage, immer detaillierteres Zubehör zu bauen, weshalb die kleinen Modellbahnanlagen zunehmen. Vorteil für den Kunden: geringerer Flächenbedarf. Im Gegensatz dazu werden auf der INTERMODELLBAU auch Großanlagen gezeigt. Die Anlagen in den Baugrößen Spur I und Spur IIm erreichen Ausmaße von 112 beziehungsweise 208 Quadratmetern. Ein Paradies für Hobby-Eisenbahner.

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