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"Play": Ein Leben aus der Balance
Emma Bading spielt die Hauptrolle im Fernsehfilm über Gaming und Computerspielsucht am 11. September im Ersten
Previews in 4 Städten

München (ots)

Der Fernsehfilm "Play" (BR/ARD Degeto), den Das Erste am Mittwoch, 11. September 2019, um 20:15 Uhr zeigt, geht bei der technisch anspruchsvollen Verschmelzung von Realbild und Animation neue Wege. Regisseur Philip Koch: "Dass wir einen gesamten Erzählstrang von mehreren Szenen komplett in einer Echtzeit-Game-Engine hergestellt haben - als aufwendige vollanimierte Animationssequenzen - kann man quasi als fernsehgeschichtliches Novum in Deutschland bezeichnen." Für Koch, der mit Produzent Hamid Baroua auch das Drehbuch schrieb, war die größte Herausforderung bei der Umsetzung des Films, der die hochaktuelle Auseinandersetzung um Gaming und Computerspielsucht aufgreift, jedoch inhaltlicher Art: "Eine Hauptfigur zu erzählen, die ambivalent, abgründig und vielschichtig ist. Gleichsam den Zuschauer aber so an die Hand nimmt, dass er bereit ist, diese Abwärtsspirale mit ihr tief in die Dunkelheit mitzugehen. Mit ihr mitzuleiden und mitzufiebern und nicht als distanzierter Beobachter das Geschehen zu beobachten."

Emma Bading spielt eindrucksvoll die 17-jährige Jennifer, die nach dem Umzug mit ihren Eltern (Oliver Masucci und Victoria Mayer) keinen richtigen Anschluss bei den neuen Mitschülern findet und für die Gaming durch das Virtual Reality Game "Avalonia" zum Lebenselixier wird. Jennifer vernachlässigt ihre schulischen und familiären Verpflichtungen. Über sämtliche Ermahnungen, Beschränkungen und Verbote setzt sie sich für jede kostbare Spielsekunde hinweg. Nur das exzessive Abtauchen in die virtuelle Fantasywelt scheint Jennifer glücklich zu machen. Selbst Pierre (Jonas Hämmerle), zu dem sich Jennifer hingezogen fühlt, kann nicht mehr zu ihr durchdringen. Zusehends gerät ihr Leben zwischen realer und virtueller Welt vollkommen aus der Balance.

"Play" ist eine Produktion der SAPPRALOT Productions (Produzenten: Hamid Baroua und Christoph Szonn) mit TELLUX next (Produzent: Philipp Schall) für den Bayerischen Rundfunk und die ARD Degeto. Die Redaktion haben Cornelius Conrad (BR), Claudia Simionescu (BR) und Birgit Titze (ARD Degeto).

Weitere Informationen entnehmen akkreditierte Journalisten dem Presseheft beim Presseservice Das Erste unter https://presse.daserste.de/. Der Film ist im Vorführraum Das Erste abrufbar.

Previews mit Diskussionsrunden zum Thema Gaming und Computerspielsucht sind im Vorfeld der Ausstrahlung u.a. mit Produzent Hamid Baroua jeweils um 19:00 Uhr in Erfurt (3.9., MDR-Landesfunkhaus Thüringen, Einlass: 18:30 Uhr), Berlin (5.9., Großer Sendesaal des rbb im Haus des Rundfunks, Einlass: 18:00 Uhr), Köln (9.9., mit Emma Bading, 1Live-Haus, Einlass: 18:30 Uhr) und München (10.9., Theatiner Filmtheater, Einlass: 18:45 Uhr) geplant. Auf Wunsch können Interviews vermittelt werden. Weitere Informationen auf Nachfrage.

Pressefotos unter ard-foto.de und br-foto.de

Pressekontakt:

Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-42887, E-Mail: bernhard.moellmann@DasErste.de

Gesine Pucci, BR Presse
Tel.: 089/5900-10556, E-Mail: gesine.pucci@br.de

Ulrike Körner, ana radica Presse Organisation
Tel.: 089/2366120,E-Mail: UlrikeKoerner@ana-radica-presse.com

Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

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