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06.12.2007 – 14:18

ARD Das Erste

ARD-DeutschlandTREND Dezember 2007, 06.12.07 - Steinmeier und Merkel gleichauf

    Köln (ots)

Sperrfrist für alle Ergebnisse: für elektronische Medien heute, 6.12.2007, 22:45 Uhr für Printmedien: Freitagsausgaben, Verwendung nur mit Quellenangabe "ARD-DeutschlandTrend"

    ARD-Deutschlandtrend: Steinmeier und Merkel gleichauf Mit der politischen Arbeit von Außenminister Frank-Walter Steinmeier sind derzeit ebenso viele Bundesbürger zufrieden wie mit der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Beide erreichen in diesem ARD-DeutschlandTrend einen Zustimmungswert von 66 Prozent und stehen damit gemeinsam an der Spitze der Popularitätsliste. Für Merkel, die seit zehn Monaten unangefochten auf Platz eins lag, ist dies der schlechteste Wert, den Infratest dimap im ARD-Deutschlandtrend seit März dieses Jahres für sie gemessen hat. In der Direktwahlfrage kann sich Angela Merkel jedoch klar gegen den Außenminister durchsetzen. Könnten die Deutschen den Bundeskanzler direkt wählen und würde Steinmeier für die SPD antreten, dann würden sich 50 Prozent für die Amtsinhaberin und 29 Prozent für Steinmeier entscheiden. In der gleichen Frage mit Kurt Beck gewinnt Angela Merkel mit 58:22. In der bundesweiten Sonntagsfrage des ARD-Deutschlandtrends für die Tagesthemen kommt die Union auf 40 Prozent (unverändert im Vergleich zum Vormonat). Die FDP verbessert sich gegenüber November um einen Punkt und erreicht neun Prozent. Damit hätte ein schwarz-gelbes Bündnis zum ersten Mal seit September 2006 im ARD-Deutschlandtrend rechnerisch eine knappe Mehrheit. Allerdings liegt diese innerhalb der Fehlertoleranz. Die SPD verschlechtert sich um zwei Punkte und steht in diesem Monat bei 28 Prozent. Die Linkspartei kommt auf elf Prozent (+1), die Grünen auf neun Prozent (+1). Für diese Sonntagsfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap von Montag bis Mittwoch 1.500 Wahlberechtigte telefonisch befragt. Wie die Umfrage weiter ergab, sind 44 Prozent der Deutschen dafür, dass die nächste Bundesregierung wieder von der Union geführt sein sollte. 37 Prozent dagegen wünschen sich eine SPD-geführte Regierung nach der nächsten Bundestagswahl.

    Befragungsdaten Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren Fallzahl: 1.000 Befragte; Sonntagsfrage: 1.500 Befragte Erhebungszeitraum: 03. bis 04. Dezember 2007; Sonntagsfrage: 03. bis 05. Dezember  2007 Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews (CATI) Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte * bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%

Pressekontakt:
Annette Metzinger, WDR-Pressestelle, Tel. 0221-220.2770
Beate Philipp, WDR-Chefredaktion, Tel. 0221-220.1804

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