ARD Das Erste

"Beckmann" am Montag, 3. Dezember 2007, um 22.45 Uhr

    München (ots) - Gäste: Eva Luise Köhler (Ehefrau von Bundespräsident Horst Köhler) Boris Becker (Tennis-Idol) John Walcott und Olaf Gierszewski (Der New Yorker Polizist erkrankte nach seinem Einsatz am 11. September2001 im zerstörten World Trade Center an Leukämie und wurde durch die Stammzellspende des Wilhelmshavener Hauptbootsmannes geheilt) Claudia Rutt (Geschäftsführerin der DKMS)

    Eva Luise Köhler Seit drei Jahren gehören Staatsempfänge, Staatsbesuche, und Repräsentations-pflichten zum Alltag von Eva Luise Köhler. Die Ehefrau des Bundespräsidenten Horst Köhler war jahrelang eine leidenschaftliche Lehrerin - auch heute steht für sie das Gemeinwohl an erster Stelle. Sie engagiert sich im Verein ACHSE, der "Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen", und war gerade als Schirmherrin der UNICEF in Kambodscha, um sich persönlich über die Situation in einem der ärmsten Länder der Erde zu informieren. Bei "Beckmann" berichtet Eva Luise Köhler von ihren Eindrücken und gewährt einen Einblick in den Alltag einer First Lady.

    Boris Becker Auch wenn seine aktive Karriere längst vorbei ist - Boris Becker ist und bleibt Deutschlands größtes Tennis-Idol. Wo er auftaucht, sind Blitzlichtgewitter garantiert. Gerade hat der jüngste Wimbledonsieger aller Zeiten seinen 40. Geburtstag gefeiert. Und vielleicht liegt es an diesem neuen Lebensabschnitt, dass er sich seit einiger Zeit verstärkt mit einem Thema beschäftigt, das ihm mancher nicht zugetraut hätte: Was macht Kinder stark? Jetzt zeigt ein nachdenklich gewordener Boris Becker bei "Beckmann" seine eher unbekannte Seite und spricht über Erziehung, Werte und seine ganz persönliche Halbzeitbilanz.

    John Walcott und Olaf Gierszewski Es ist eine einzigartige Geschichte: John Walcott kämpfte am 11. September 2001 um das Leben anderer und verlor dabei fast sein eigenes. 18 Monate nach seinem Einsatz beim zerstörten World Trade Center erhielt der New Yorker Polizist die Diagnose Leukämie. Nach einer erfolglosen Chemotherapie hoffte er auf seine einzige Chance: eine Stammzelltransplantation. Allerdings: Die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender zu finden, liegt bei eins zu einer Million. Walcotts persönlicher Jackpot heißt Olaf Gierszewski. Der Wilhelmshavener Hauptbootsmann hatte sich im Mai 1999 als Stammzellspender typisieren lassen - und rettete damit John Walcott das Leben. Nach Ablauf der zweijährigen Datensperrfrist begegnen sich jetzt bei "Beckmann" Spender und Empfänger erstmals persönlich. Gemeinsam mit Claudia Rutt, Geschäftsführerin der DKMS, sprechen sie über die Notwendigkeit von Stammzellspenden.

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