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Neue Presse Hannover: Im schlimmsten Fall belastete Fischstäbchen/Interview mit Thilo Bode

Hannover (ots) - Thilo Bode, Geschäftsführer der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch, sieht für Deutschland keine Gefahr durch kontaminierte Lebensmittel aus Japan."Ich glaube, dass wir hier über Lebensmittelkontrollen Sicherheit schaffen können", sagte Bode im Gespräch mit der in Hannover erscheinende n"Neuen Presse" (Freitagsausgabe.Zwar könnten, sollte es zu einem nuklearen Ausbruch kommen, Nahrungsmittel sehr stark kontaminiert werden und bei größeren Fall-Outs über dem Pazifik könnten auch Deutschland belastete Fische und Fischstäbchen erreichen, doch Kontrollen könnten gezielt darauf ausgerichtet und Produkte gegebenenfalls entsorgt werden, erklärte Bode. Bisher sei es aber noch nicht soweit. "Aber das ist alles Spekulation. Ich würde die Verbraucher jetzt auf keinen Fall verrückt machen", betonte er. Bode sagte zudem: "Richtig kompliziert wird es erst, wenn eine größere Wolke über China niedergeht. Dann haben wir ein regional ausgeweitetes Problem und müssen uns auch mit den Importen aus China befassen."

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