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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zum Thema Online-Banking

Bielefeld (ots) - Der Fahndungserfolg der Polizei hat einmal mehr deutlich gemacht: Absolute Sicherheit beim Online-Banking gibt es nicht, zu raffiniert gehen Computer-Kriminelle mittlerweile vor. Aber das Risiko für den Bankkunden lässt sich zum Glück deutlich verringern. Der Anwender sollte seine Software, Betriebssystem und Browser, Firewall und Virenscanner aktuell halten. Das muss so selbstverständlich sein, wie das Anlegen des Sicherheitsgurtes im Auto. Sparkassen und Banken müssen bessere Verfahren anbieten: TAN und iTAN sind nicht sicher. Angesichts von Millionenschäden darf sich keine Bank mehr davor drücken, aus Kostengründen auf den Einsatz zu verzichten. Online-Banking-Kunden oder solche, die es werden wollen, sollten bei der Auswahl des Kreditinstituts beachten, wie ernst es dieses mit der Sicherheit nimmt. Damit Hacker das Nachsehen haben, darf kein Glied in der Kette schwächeln: Der Kunde muss seine Bequemlichkeit überwinden, die Institute in Sicherheit investieren und die Polizei länderübergreifend zusammenarbeiten - letzteres hat im vorliegenden Fall zumindest gut geklappt.

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