Alle Storys
Folgen
Keine Story von Westfalen-Blatt mehr verpassen.

Westfalen-Blatt

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Bewerbungschaos an deutschen Universitäten:

Bielefeld (ots)

Studentenbude ausfindig machen, Umzug
organisieren, Einschreibungsformalitäten erledigen, 
Erstsemester-Infos inhalieren, Teilnahme an den Einführungsseminaren 
bestätigen: Wer ein Studium beginnen will, braucht Zeit und 
Planungssicherheit - und genau die haben mindestens 18 000 
Studierwillige nicht.
Folge: Der Start in die Karriere misslingt.
Falls die Angaben stimmen, herrscht an deutschen Hochschulen das 
Bewerbungschaos. Die Unis schaffen es nicht, ihren Bewerbern 
rechtzeitig zu- oder abzusagen. Endlose Nachrückverfahren und eine 
Studienplatzbörse lösen das Problem ebenso wenig wie einst die ZVS.
Wer hat da versagt? Offensichtlich die Hochschulen, die Autonomie 
gefordert und erhalten haben, aber nicht organisieren können. 
Offensichtlich die Politik, die das föderale Prinzip über ein 
stringentes Bildungskonzept stellt, aber Grundlegendes nicht in 
Gesetzform gießt.
Jeder kämpft für sich allein. Viele gehen im Chaos unter, wenige nur 
wissen, worauf es ankommt. Unser Tipp: Bewerben Sie sich in Bielefeld
und Paderborn. Hier klappt der Start in die Akademikerkarriere.

Pressekontakt:

Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Westfalen-Blatt
Weitere Storys: Westfalen-Blatt
  • 03.02.2010 – 20:01

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu 100 Tagen Schwarz-Gelb:

    Bielefeld (ots) - Mit den ersten 100 Tagen endet gewöhnlich die Schonfrist einer Regierung. Was aber ist bei dieser Koalition aus CDU/CSU und FDP gewöhnlich? Wohlwollende Beobachtung und Milde im Urteil hat die zweite Regierung Merkel bisher nur selten erfahren. Wo aber keine Zurückhaltung ist, kann keine abgelegt werden. So ist es nur konsequent, dass heute ...

  • 02.02.2010 – 20:02

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Regionalstudie Ostwestfalen:

    Bielefeld (ots) - Ostwestfalen ist der Jungbrunnen Deutschlands. Das ist eine Chance - und mindestens in gleichem Maßstab auch eine Verpflichtung. Die jüngste Regionalstudie der Bertelsmann-Stiftung offenbart einige Schwächen. Vor allem fehlen in Ostwestfalen Krippenplätze für Kinder unter drei Jahren. Sicher kann man geteilter Meinung sein, ob der süße, ...