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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Energiepreise

Bielefeld (ots)

Wieder einmal sind die Spritpreise ausgerechnet
vor einem langen Feiertagswochenende gestiegen. Also zu einem 
Zeitpunkt, wo wir Bürger gerne mal mit Auto verreisen, Freunde in 
anderen Städten besuchen oder einen Kurzurlaub antreten. Wer an 
seinen Plänen festhält, muss an der Tankstelle so tief in die Tasche 
greifen wie nie zuvor. Die Spritpreise sind auf Rekordhöhen 
geklettert. Autofahren wird zum Luxus.
Über all den Ärger, den die meisten Deutschen dann doch schlucken, 
bleibt die Frage nach den Gründen für die Preistreiberei. Kriegen die
Mineralölkonzerne den Hals nicht voll? Auch wenn wir gerne einen 
Buhmann hätten, um unseren Frust loszuwerden, diesmal fällt die 
Antwort differenzierter aus.
Ein gehöriges Maß Mitschuld an der teuren Energie haben mittlerweile 
milliardenschwere Fonds und Finanzinvestoren. Sie treiben den Markt 
durch ihre Kauforders in schwindelerregende Höhen. Ihre Spekulationen
sind der wohl entscheidende Treibstoff für immer höhere Ölpreise, die
letztlich die gesamte Energie verteuern und alle Bürger treffen. Die 
Regel, dass die Nachfrage den Preis bestimmt, ist hier ausgesetzt. 
Was können wir tun, um ein wenig zu sparen? Am besten, das Auto 
stehen lassen.

Pressekontakt:

Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

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