STERN TV

stern TV am 14.12.2005

    Köln (ots) -

    stern TV - Mittwoch, 14. Dezember 2005, ca. 22:15 Uhr - bei RTL

    Moderation: Günther Jauch

    "Einsatz in vier Wänden": Wenn der Umzug drei Jahre dauert

    Wenn Tine Wittler und ihr Team beim "Einsatz in vier Wänden" die Wohnung verschönern, geht immer alles ganz schnell. Jedenfalls für den Fernsehzuschauer. Die Wirklichkeit sieht oft anders aus, insbesondere wenn die TV-Helfer nicht zur Stelle sind. Familie Swoboda aus Solingen zum Beispiel hatte sich ihren Umzug in die schöne, große Altbauwohnung ganz anders vorgestellt. Denn als der Möbel- wagen kam, glich die neue Wohnung noch einer Baustelle. Was folgte, war wohl einer der längsten Umzüge Deutschlands: 1.053 Tage im Chaos - dokumentiert von stern TV. Im wahrsten Sinne des Wortes ein "Einsatz in vier Wänden - spezial".

    Als Geisel im Irak: Giuliana Sgrena live im Interview

    "Manchmal hatte ich noch Hoffnung, und dann dachte ich wieder, gleich bringen sie mich um." Die Italienerin Giuliana Sgrena wurde im Februar 2005 in Bagdad entführt und fast einen Monat lang von irakischen Geiselnehmern festgehalten. Die Journalistin kann in etwa nachempfinden, was die Deutsche Susanne Osthoff derzeit durchmachen könnte. Seit gut zwei Wochen ist die Archäologin aus Bayern nun bereits in den Händen irakischer Kidnapper. Live bei Günther Jauch im Studio: ihre Schwester Anja Osthoff und Giuliana Sgrena. "Ich bin davon überzeugt, dass in meinem Fall die große Mobilisierung der Menschen geholfen hat", sagt die Italienerin, deren Landsmann Nicola Calipari bei der Befreiung der Frau von US-Truppen erschossen wurde.

    200 Kilometer mit Mamas Auto: Die Spritztour eines 13jährigen

    Für seine kleine Schwester würde der 13-jährige Mike alles tun. Vergangene Woche aber ging den Eltern das Engagement ihres Sohnes doch zu weit: Der Junge griff unbemerkt zu Mamas Autoschlüssel und machte sich auf den Weg in den früheren Wohnort der Familie. Dort wollte er für Schwester Jasmin, die im Krankenhaus lag, den alten Hausarzt der Familie alarmieren. Die Spritztour des Jungen endete auf der Autobahn nach etwa 200 Kilometern. Mike hatte sich verfahren und außerdem keinen Sprit mehr. Die Polizeibeamten, die den Jungen schließlich aufgriffen, staunten nicht schlecht. "Zum Glück ist nichts Schlimmes passiert", sagten die erleichterten Eltern, die vom Abstecher ihres Sohnes bis zur Nachricht durch die Polizei nichts mitbekommen hatten.

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