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PHOENIX Programmhinweis Im Dialog Alexander Kähler mit Renate Künast Freitag, 14. Oktober 2005, 21.00 Uhr

    Bonn (ots) - Im Dialog Alexander Kähler mit Renate Künast

    "Wo Frau draufsteht, ist nicht immer Frau drin", schrieb Renate Künast kürzlich in einem offenen Brief an Alice Schwarzer. Wenn eine Frau Deutschland führt, ist das für sie noch kein großer emanzipatorischer Schritt. Zumindest nicht, wenn sie Angela Merkel heißt. Im Gegenteil,  Deutschland brauche vor allem "eine qualifizierte Persönlichkeit" statt eine Frau, "die ein Modell der sozialen Kälte vertritt", so betonte Künast. Weiterhin bezeichnete sie Angela Merkels Verhältnis zur Frauenpolitik als "sehr rückwärtsgewandt". Die linksorientierte Renate Künast, geboren am 15. Dezember 1955 in Recklinghausen, studierte Sozialarbeit und Jura.  Bereits 1979 begann sie, sich politisch zu engagieren. Bis in die 80er Jahre kämpfte Künast gegen das Atommülllager Gorleben. Zu ihren größten beruflichen Erfolgen zählen die Ernennung zur Verbraucher- und Agrarministerin 2001 und Ende September diesen Jahres die Übernahme des Fraktionsvorsitzes von  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zusammen mit Fritz Kuhn. Beide arbeiteten bereits von Juni 2000 bis März 2001 gemeinsam an der Parteispitze. Renate Künast ist besonders aufgrund ihres schnörkellosen Politikstils sowohl bei Politikern als auch in der Bevölkerung sehr beliebt. Welche Erwartungen hat die Frontfrau der kleinsten Oppositionspartei an die Zukunft? In welcher Rolle sieht sie  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der zukünftigen Opposition? Renate Künast stellt sich vor - im Dialog mit Alexander Kähler

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