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phoenix Runde: Angst vor Ansteckung - Ebola breitet sich aus
Donnerstag, 16. Oktober 2014, 22.15 Uhr

Bonn (ots) - Trotz Schutzmassnahmen haben sich in den USA und Spanien Pflegekräfte, die mit Ebola-Patienten zu tun hatten, mit dem Virus infiziert. Pannen im Umgang mit der Schutzkleidung werden als Ursache vermutet. Experten betonen dennoch, dass es weder in Europa noch in den USA zu einer Epidemie kommen werde. Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, stellt fest, in kaum einem anderen Land in Europa stünden so viele Isolierbetten zur Verfügung, wie in Deutschland.

Um Ebolainfizierten in Westafrika helfen zu können, sucht das Deutsche Rote Kreuz nach wie vor Freiwillige. Tausende haben sich gemeldet, nur rund Hundert haben sich für den Einsatz als geeignet erwiesen.

Wie gut ist Deutschland auf eine Epidemie oder auch nur eine hohe Zahl von Erkrankten vorbereitet? Mit welcher Ausbreitung von Ebola muss außerhalb Westafrikas gerechnet werden? Wie lässt sich die Hilfe für die betroffenen Länder, die so schwer in Gang kommt, beschleunigen?

Alexander Kähler diskutiert in der phoenix Runde u.a.

mit

    Prof. Alexander Kekulé, Virologe, Direktor Institut für
    Medizinische Mikrobiologie Universität Halle
    Gisela Schneider, Direktorin Deutsches Institut für ärztliche
    Mission
    Andreas Fabricius, Deutsches Rotes Kreuz 

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